Zur Bekämpfung der Hauptunfallursachen im Straßenverkehr führte die Rosenheimer Verkehrspolizei am Mittwoch, 25. April, eine Geschwindigkeitsmessung mittels Sensor durch.
Dabei wurden auf der Autobahn A93 in Fahrtrichtung Rosenheim zwischen den Anschlussstellen Oberaudorf und Brannenburg im Zeitraum von 6 Stunden insgesamt 5500 Fahrzeuge gemessen. In diesem Streckenabschnitt ist seit einigen Wochen wegen der Fahrbahnschäden die zulässige Höchstgeschwindigkeit aus Sicherheitsgründen auf 80 km/h beschränkt.
Die Bilanz der Polizei sieht erschreckend aus. Den Verkehrsteilnehmern wird kein gutes Zeugnis ausgestellt:
166 von ihnen droht neben einer Geldbuße von 160 Euro aufwärts und 3 bis 4 „Flensburgpunkten“ auch noch ein Fahrverbot von mindestens einem Monat.
Der Tagesschnellste wurde mit 164 km/h gemessen.
Diese Unvernunft kostet ihn 600 Euro, 4 Punkte in Flensburg und 3 Monate Fahrverbot. Zu hoffen bleibt, dass dadurch auch ein Umdenken im Fahrverhalten eintreten wird.
Angesichts dieser Bilanz kündigt die Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim weitere Kontrollen zum Schutz aller Verkehrsteilnehmer an. Es geht um die Sicherheit auf unseren Straßen, die durch Raser und Drängler massiv gefährdet wird.
Pressemitteilung Verkehrspolizeiinspektion Rosenheim
















