Daten und Fakten zur Stimmabgabe

Landtagswahl: So sehen die Stimmzettel aus

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Landkreis - Der Bayerische Landtag wird neu gewählt - aber wie sehen überhaupt die Stimmzettel aus? Antworten darauf finden Sie hier: *Jetzt mit Muster-Stimmzetteln für die Region*

Bei der Landtagswahl am 15. September 2013 werden nach einer Schätzung des Bayerischen Landesamts für Statistik und Datenverarbeitung rund 9.464.000 Personen in Bayern stimmberechtigt sein, das sind rund 143.000 mehr als zur Landtagswahl 2008. Über die Hälfte der Stimmberechtigten, nämlich 4.891.000 oder 51,7 Prozent sind Frauen.

So sehen Muster-Stimmzettel für "Altötting" aus (PDF-Dateien):

Erststimme Stimmkreis "Altötting" (Nummer 109)

Zweitstimme Stimmkreis "Altötting" (Nummer 109)

So sehen Muster-Stimmzettel für "Berchtesgadener Land" aus (PDF-Dateien):

Erststimme Stimmkreis "Berchtesgadener Land" (Nummer 111)

Zweitstimme Stimmkreis "Berchtesgadener Land" (Nummer 111)

So sehen Muster-Stimmzettel für "Miesbach" aus (PDF-Dateien):

Erststimme Stimmkreis "Miesbach" (Nummer 120)

Zweitstimme Stimmkreis "Miesbach" (Nummer 120)

So sehen Muster-Stimmzettel für "Mühldorf" aus (PDF-Dateien):

Erststimme Stimmkreis "Mühldorf" (Nummer 121)

Zweitstimme Stimmkreis "Mühldorf" (Nummer 121)

So sehen Muster-Stimmzettel für "Rosenheim-Ost" aus (PDF-Dateien):

Erststimme Stimmkreis "Rosenheim-Ost" (Nummer 126)

Zweitstimme Stimmkreis "Rosenheim-Ost" (Nummer 126)

So sehen Muster-Stimmzettel für "Rosenheim-West" aus (PDF-Dateien):

Erststimme Stimmkreis "Rosenheim-West" (Nummer 127)

Zweitstimme Stimmkreis "Rosenheim-West" (Nummer 127)

So sehen Muster-Stimmzettel für "Traunstein" aus (PDF-Dateien):

Erststimme Stimmkreis "Traunstein" (Nummer 129)

Zweitstimme Stimmkreis "Traunstein" (Nummer 129)

Quelle: Regierung von Oberbayern

Wie Landeswahlleiter Karlheinz Anding weiter mitteilt, können 648.000 Stimmberechtigte erstmals an einer Landtagswahl teilnehmen. Hierbei handelt es sich um die jungen Erwachsenen, die in der Zeit vom 29. September 1990 bis 15. September 1995 geboren sind, also seit der letzten Landtagswahl am 28. September 2008 volljährig geworden sind beziehungsweise bis zum Wahltag noch werden.

Daten und Fakten zur Landtagswahl:

Daten und Fakten zur Landtagswahl

In allen Regierungsbezirken mit einem Wahlvorschlag vertreten sind folgende Parteien oder Wählergruppen: CSU, SPD, FREIE WÄHLER, GRÜNE, FDP, DIE LINKE, ÖDP, REP, BP und PIRATEN. Die NPD tritt in fünf, DIE FRANKEN in drei und die FRAUENLISTE in zwei Regierungsbezirken zur Landtagswahl an; BüSo und DIE FREIHEIT treten jeweils in einem Regierungsbezirk an.

Wie Landeswahlleiter Karlheinz Anding weiter mitteilt, wurden in Oberfranken 13, in Oberbayern, Mittelfranken und Schwaben 12 und in Niederbayern, der Oberpfalz und Unterfranken jeweils 11 Wahlkreisvorschläge zur Landtagswahl zugelassen.

Das macht der Landeswahlleiter:

Der Landeswahlleiter ist zuständig für die im Freistaat Bayern durchgeführten Volksbegehren und Volksentscheide, für die Wahlen zum Bayerischen Landtag und zum Deutschen Bundestag sowie zum Europäischen Parlament. Er ist für die ordnungsgemäße Vorbereitung und Durchführung dieser politischen Wahlen und Abstimmungen sowie für die Ermittlung und Feststellung des amtlichen Wahlergebnisses verantwortlich. Der Landeswahlleiter und sein Vertreter werden vom Bayerischen Staatsministerium des Innern auf unbestimmte Zeit ernannt.

So sieht die Einteilung des Bezirks Oberbayern in Stimmkreise aus (PDF-Datei):

Zur Karte

Zum Vergleich die Einteilungen der Wahlkreise bei der Bundestagswahl 2013.

Das steckt hinter der Erststimme:

In einem der 90 Stimmkreise ist derjenige Bewerber gewählt, der die meisten Erststimmen erhalten hat, sofern der Wahlvorschlag, auf dem er kandidiert, landesweit mindestens 5 % aller gültigen Stimmen erreicht.

Das steckt hinter der Zweitstimme:

Die Zweitstimmen bestimmen zusammen mit den Erststimmen die Reihenfolge der Gewählten und der Listennachfolger einer Wahlkreisliste.

Landeswahlleiter Karlheinz Anding.

Ein Häufeln von Stimmen wie bei der Gemeinderatswahl gibt es bei der Landtagswahl nicht. Wird auf dem Stimmzettel für die Wahl eines Wahlkreisabgeordneten ohne Kennzeichnung einer besonderen sich bewerbenden Person nur eine bestimmte Partei oder Wählergruppe angekreuzt oder werden innerhalb einer Wahlkreisliste mehrere sich bewerbende Personen angekreuzt, so ist die Stimme der Wahlkreisliste der betreffenden Partei oder Wählergruppe zuzurechnen.

Pressemeldung Landeswahlleiter/Pressemeldung Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung/re

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