Dramatische 1860-Anreise nach Aschaffenburg

Der Aufstieg hing an Taxi und der Deutschen Bahn...

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Rosenheim - Am Freitagabend schaffte der TSV 1860 Rosenheim vor 3.000 Zuschauern im ehrwürdigen Stadion am Schönbusch durch ein 1:0 im Relegationsrückspiel bei Viktoria Aschaffenburg die Rückkehr in die Regionalliga. Doch die Anreise verlief zum Teil abenteuerlich.

Wie das Oberbayerische Volksblatt am Montag berichtet, hätten es acht der 18 Spieler aus dem Kader beinahe nicht rechtzeitig zum Spiel nach Aschaffenburg geschafft. Diese (darunter auch Danijel Majdancevic und Kapitän Christoph Wallner) fuhren nämlich erst am Freitagmittag mit dem ICE dem Großteil der Mannschaft hinterher, die sich bereits am Donnerstagabend nach Unterfranken aufgemacht hatte. Der Grund unter anderem waren Abiturprüfungen (z.B. bei Raphael Obermair oder Philipp Maier).

Die Spieler waren dann am Freitagmittag auch pünktlich am Bahnhof. Doch wie das OVB weiter schreibt, hatte der Eurocity, der die Kicker von Rosenheim zum Anschlusszug nach München bringen sollte, 25 Minuten Verspätung. Daraufhin ordnete der sportliche Leiter Hansjörg Kroneck sofort eine Taxi-Fahrt an und setzte gleichzeitig alle (telefonischen) Hebel in Bewegung, damit der ICE in München auf die Spieler wartet. Und in der Tat - die Engelszungen wirkten: Der ICE fuhr in München Hauptbahnhof schließlich erst einige Minuten später ab - mit den Spielern an Bord! Und Stunden später gab es im Stadion das große Happy End...

Viktoria Aschaffenburg - TSV 1860 Rosenheim

Den ausführlichen Artikel lesen Sie auf OVB Online oder in der gedruckten Heimatzeitung!

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