Lebenszeichen von Kiefersfelden

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Man möchte sich nicht vorstellen, was passiert wäre, wenn der ASV Kiefersfelden im Duell mit dem ESV nicht alle drei Zähler Heim ins Inntal gebracht hätte. Der direkte Klassenerhalt wäre dann nämlich kaum mehr ein Thema gewesen.

So ist die Ausgangssituation für den ASV sicher nicht gut, aber immer noch kann man zuversichtlich auf die nächsten beiden Wochenenden blicken, denn: Alles ist noch drin für eine der etabliertesten Teams aus dieser Spielklasse. Kiefersfelden bleibt durch das 2:3 auf dem elften Rang, kann aber deutlich verkürzen auf das Feld. Die Eisenbahner sind nur noch einen Zähler über der Schmid-Elf.

Die Tore gegen den direkten Konkurrenten erzielten auf Gäste-Seite Lüthke, Bauer und Frik. Bei den Eisenbahnern netzte Gökhan Kus, der in der kommenden Spielzeit übrigens für Croatia Rosenheim auf Torejagd gehen wird, gleich doppelt und machte es noch mal spannend in dieser für beide Mannschaften so wichtigen Begegnung.

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