Remis für beide zu wenig

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0:2 lag der TSV Wasserburg bereits hinten, doch ein engagiertes Finish rettete den Löwen noch einen Punkt. Dabei war sogar noch mehr drin. Trostberg startete besser in das Match, Cam setzte nach drei Minuten das erste Ausrufezeichen und schoss aus 25 Metern. Fünf Minuten später versuchte es Rentzsch mit einem Heber, war allerdings auch nicht erfolgreich. In der 19. Minute eine Riesenchance für den TSV, Fink verpasste es jedoch den entscheidenden Pass zu spielen. Der erste Treffer fiel in der 21. Minute, Nagler war der Schütze für die Gäste. Er kam dabei viel zu frei zum Schuss. Wasserburg wurde danach stärker, es wollte aber einfach kein Tor gelingen. Kurz vor der Halbzeit konnten die Trostberger erhöhen, Kaplan verwandelte eine Freistoß aus 20 Metern. Nach der Pause wollte die Heimelf unbedingt den Anschluss erzielen, Karadzic und Meltl hatten gute Chancen. In der 51. Minute landete der Ball schließlich im Netz: Meltl mit einer Brustannahme, er donnerte den Ball in die Maschen. Nach dem 1:2 beide Teams noch mit guten Gelegenheiten auf einen Treffer, Wasserburg aber tonangebend und letzlich auch erfolgreich: Aus 20 Metern schoss Bentzsch den Ball unter die Latte, Torwart Obermayr konnte das Leder nur noch aus dem Netz holen. Wasserburg wollte jetzt den Dreier, am Ende blieb es aber beim 2:2. Der Abstiegsgipfel endete Unentschieden, für beide Mannschaften eigentlich zu wenig. (mbö/tsv)

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