SV Aschau/Inn - SV Bruckmühl 0:2

Wichtige Auswärtspunkte im Aufstiegskampf

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Aschau/Inn - Die wohl weiteste Auswärtsfahrt der aktuellen Saison erwartete den SV Bruckmühl am 20. Spieltag mit der Begegnung beim SV Aschau am Inn.

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Bei bestem Fußballwetter und sehr guten Rasenverhältnissen kamen beide Teams zu Beginn gut in die Partie. So war es Gürtler der einen Abspielfehler in der Hintermannschaft der „Veilchen“ nicht zur frühen Führung nutzen konnte. Er vergab alleinstehend vor Keeper Andreas Schreiner. Kurz darauf hatten die Gastgeber eine Großchance zu verzeichnen als SVA-Stürmer Baumann alleinstehend vor Gästetorwart Brandstetter vergab.

Ab diesem Zeitpunkt wurde das Angriffsspiel beider Mannschaften meist im Mittelfeld unterbunden, so dass es, bis auf einen Distanzschuss von Thomas Festl für den SVB, zu keinen weiteren nennenswerten Chancen in der ersten Spielhälfte kam. Die Mannen von Coach Guntow kamen personell unverändert aus der Kabine und zeigten, dass man sich für die zweite Halbzeit einiges vorgenommen hatte. So war es Thomas Festl der kurz nach Wiederbeginn allein vor Keeper Schreiner scheiterte.

Gürtler trifft per Kopf

Der SVB erhöhte jetzt den Druck und konnte in der 51. Spielminute nach toller Vorarbeit von Dogan durch Maxi Gürtler per Kopfball über den SVA-Keeper Schreiner hinweg in Führung gehen. Im weiteren Spielverlauf konzentrierte sich der SVB auf eine stabile Defensive und versuchte einen der vielen Konter im Tor unterzubringen. Letztendlich war es ein tolles Solo von Maxi Gürtler, das den zweiten Gästetreffer einleitete. Zwar scheiterte Gürtler noch am starken Heimkeeper, jedoch verwandelte der eingewechselte Sedlmaier den Nachschuss gekonnt.

Lob für den Schiedsrichter

Im Anschluss fuhr der SVB den Sieg sicher nach Hause, da die Defensive keine weiteren Aktionen der Gastgeber zuließ. In der 88. Minute und in der Nachspielzeit hätte man das Ergebnis noch weiter in die Höhe schrauben können, was auch an der dezimierten Heimelf lag. So bekam Markus Wintersteiger in der 89. Minute die Ampelkarte nach Faulspiel an der Mittellinie, woraufhin Maximilian Wintersteiger dem Schiedsrichter seinen Unmut über diese Entscheidung mitteilte. Dies quittierte Schiri Reitmaier mit der Roten Karte. Eine abschließende Bemerkung wert ist die konsequente Linie des guten Schiedsrichters, welcher im Spielverlauf gleich zweimal auf Schwalbe und Gelbe Karte gegen Aschau entschied. Aus Gästesicht beide Male zu recht. (dri)

Rubriklistenbild: © pa

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