ESV Freilassing - SpVgg Landshut 0:3

Klare Pleite: ESV wurden die Grenzen aufgezeigt

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Auch seine Tore fehlen dem ESV Freilassing derzeit: Albert Deiter

Freilassing - Kaltschnäuziger müsse man werden. Das war vor der Partie aus dem Lager der Freilassinger zu hören. Drei Tage nach der Derby-Pleite in Traunstein hatte der ESV schon die nächste Gelegenheit dazu.

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Mit 0:2 gingen die Eisenbahner gesenkten Hauptes vom Platz. Es war mehr drin, viel mehr. Die Freilassinger dominierten das Geschehen vor 1300 Zuschauern, die Tore schoss aber der Gegner. Traunstein der Gewinner, der ESV weiter ohne Sieg.

Der Aufsteiger scheiterte letztlich an sich selbst, an vergebenen Chancen oder auch der nötigen Cleverness in dieser Spielklasse. Fußballspielen können sie nämlich, die Eisenbahner. Das wollte man auch am Samstagnachmittag wieder unter Beweis stellen: Die Spielvereinigung Landshut reiste aus Niederbayern in die Grenzstadt.

ESV mit Chancen, aber Landshut trifft

Die Gäste mit leichten Vorteilem im ersten Abschnitt, dennoch versteckte sich Freilassing keineswegs: Leitz hatte gleich zwei gute Chancen, der ESV hatte Chancen zum 1:0. Doch es kam wie es wohl kommen musste: Stoppfehler in der ESV-Hintermannschaft, Steffel musste nur noch einnetzen - 0:1 (28.).

Stefan Schönberger, Goalie der Hausherren, hielt seine Truppe mit guten Paraden immer wieder im Spiel: Doch beim 0:2 durch Shalaj war er chancenlos, mit einem deutlichen Rückstand musste Freilassing in die Pause.

ESV muss sich noch finden

In der 85. Minute dann der Schlusspunkt in dieser Landesliga-Begegnung: Landshut Tobias Steer mit dem dritten Treffer der Niederbayern, nun war die Messe spätestens gelesen. Die Freilassinger gehen als klarer Verlierer vom Platz - und das verdient. Die Spielvereinigung hat dem Neuling die Grenzen an diesem Nachmittag aufgezeigt.

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