TSV 1860: Wiedergutmachung bei der Heimmacht aus Sonthofen

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Kapitän Chris Wallner (rot) und sein Team gastieren in Sonthofen (blau)

Die zweitbeste Heimmannschaft der Bayernliga Süd empfängt das zweitbeste Auswärtsteam. 22 Punkte treffen auf 20 Punkte, man kennt und schätzt sich.

Der TSV 1860 Rosenheim gastiert am Samstag beim 1. FC Sonthofen, eine äußerst unangenehme Aufgabe für die Mannschaft von Patrik Peltram.

"Das wird ein ganz schweres Spiel. Die Tabelle spricht für sich, Sonthofen ist ein echtes Kaliber. Aber wir müssen uns da nicht verstecken, so viel ist sicher. Wenn wir einen Punkt mitnehmen, wäre ich zufrieden", sagte der Trainer im Gespräch mit beinschuss.de.

"Durch die Bank einen schlechten Tag"

Um dieses Ziel zu erreichen, muss aber eine deutliche Leistungssteigerung im Vergleich zur Vorwoche her. Denn im Heimspiel gegen Pipinsried setzte es eine verdiente 0:2-Niederlage.

"Durch die Bank haben wir einen richtig schlechten Tag erwischt. Das muss man der Mannschaft auch mal zugestehen, darf sich so aber nicht wiederholen".

Damit sich das nicht wiederholt, hat die Mannschaft die Niederlage gezielt aufgearbeitet. "Die Reaktion im Training war da, das ist mir das wichtigste. Wir müssen in Sonthofen anders auftreten, das ist für mich das primäre Ziel".

Mit guten Erinnerungen nach Sonthofen

Dies ist ab 15:00 Uhr auch von Nöten, denn Sonthofen kommt mit einer kompakten Mannschaft daher, die offensiv und auch im Abwehrverbund gut aufgestellt ist. Vor eigenem Publikum hat der FCS noch nicht verloren, das spricht für die Qualität der Oberallgäuer.

Aber der TSV muss sich keineswegs verstecken, vor allem auf gegnerischen Plätzen hat 1860 in dieser Saison überzeugen können. Nur eine Niederlage stehen zwei Remis und drei Siege gegenüber, nur Vilzing hat drei Auswärtspunkte mehr auf dem Konto.

Gute Erinnerungen an den FCS haben die Roten zudem. Im Vorjahr feierten die Innstädter zwei Siege (1:0, 2:1). Außerdem sind bis auf Michael Pointvogel alle Mann Bord.

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