Aalen statt Bayern

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60 Rosenheim: DFB-Pokal-Gegner steht fest.

Der TSV 1860 Rosenheim will im DFB-Pokal am liebsten auch gegen Aalen jubeln können.

Sie hätten gerne Bayern, Dortmund oder Schalke gehabt – bekommen haben sie den VfR Aalen. Die Rede ist von den Regionalliga-Fußballern des TSV 1860 Rosenheim, die in der ersten DFB-Pokal-Hauptrunde auf den kleinen Zweitliga-Klub von der Ostalb treffen. Das ergab die Auslosung am frühen Abend in der ARD-Sportschau. Die erste Runde wird von 2. bis 5. August ausgetragen. Der genaue Spieltermin gegen den Neunten der letzten Zweitliga-Saison wird vom DFB in den nächsten Wochen festgelegt. 

Während die Spieler, die sich die Ziehung mit Fans und Medienvertretern gemeinsam im Sportheim ansahen, mit einem eher enttäuschten Seufzer auf das Los, gezogen von Ex-Nationalspielerin Nia Künzer, reagierten, war Abteilungsleiter Hans Klinger in einer ersten Reaktion gar nicht so unzufrieden: „Man muss das Los sowieso nehmen, wie es kommt. Ich bin damit aber sehr zufrieden. Aalen ist ein Gegner, den wir – sofern alles passt – schlagen können.“

"Heimspiel" für Ex-1860-Spieler Robert Lechleiter

Auch in Aalen gab es Reaktionen zum Pokallos. Sportdirektor Markus Schupp: "Rosenheim hat sich durch einen Sieg über einen Drittligisten für den DFB-Pokal qualifiziert, daher sind wir gewarnt. Wir haben als Zweitligist aber den Anspruch an uns selbst, uns dort auswärts durchzusetzen. Der Pokal bietet große Möglichkeiten - besonders natürlich sportlich, aber auch finanziell ist der Wettbewerb wichtig für uns."

"Ab nach Hause", war die erste Reaktion von Robert Lechleiter. Der gebürtige Rosenheimer darf sich über ein "Heimspiel" freuen.

Text: Pressemitteilung TSV 1860 Rosenheim/VfR Aalen

Foto: Junky1961

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