Fusion: So reagieren die Vereine

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Wird es auch in Zukunft ein "Stadtderby" geben?

Der "Beinschuss" hakt in Sachen Fusion bei den Verantwortlichen nach

Nach den katastrophalen Ergebnissen in den vergangenen Wochen forderte Beinschuss-Redakteur Tobias Ruf in seinem "Klartext" eine möglichst baldige Fusion der beiden Stadtkonkurrenten aus Rosenheim. Nur so könne ein Fiasko vermieden werden. Auch die Beinschuss-Leser waren sich relativ einig: 83% sagten "Ja" und sprachen sich im Rahmen einer Umfrage auf unserer Homepage somit für eine Zusammenlegung beider Fußballabteilungen aus.

Nach dem Wochenende, an dem beide Mannschaften ein Remis erreichten (SBR gegen Tabellenführer Rain, 1860 im Konkurrenteduell mit Vilzing) und damit erstmal kurz durchschnaufen können, bleibt der mögliche (oder auch nicht) Zusammenschluss der "Grünen" und der "Roten" ein Thema.

Der "Beinschuss" stellte an den TSV 1860 Rosenheim bezüglich dieser Thematik eine Interviewanfrage - die jedoch nach anfänglichem Interesse prompt zurück gewiesen wurde: "Wir werden keine weiteren Auskünfte zu diesem Thema mehr geben", so der zweite Abteilungsleiter der Sechziger, Nicolas Foltin, welcher auch innerhalb des Vorstands für den Bereich 'Organisation' zuständig ist. Zudem würden auch keine weiteren Fragen zur "Fusion" beantwortet werden. Gleiches gelte auch für den Sportbund! Mit den Verantwortlichen habe man sich verständigt, dass keiner der betroffenen Vereine für Presseanfragen dieses Inhalts zur Verfügung stehe.

Mittlerweile ist ein Zusammenschluss auch zum Politikum im Rosenheimer Stadtrat geworden: Die Gruppe der Republikaner fordere eine Prüfung einer "Fusion", wie die Kollegen von rosenheim24 auf ihren Seiten berichten.

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