Gegen Kötzting den Grundstein legen

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Trainer Patrik Peltram (im Hintergrund) und sein Assistent Slobodan Jezildjic treffen auf einen unangenehmen Gegner

1860 trifft am Samstag auf unberechenbaren Gegner

Sechs Punkte aus den ersten beiden Spielen in der Frühjahrsrunde, ein starker Auftritt in der Vorwoche beim 3:2-Sieg in Landshut, zum ersten Mal seit einer gefühlten Ewigkeit auf einem Nichtabstiegsplatz und beste Stimmung in Team und Umfeld.

Der TSV 1860 Rosenheim hat derzeit allen Grund zur Gelassenheit, die Lage rund um das Jahnstadion ist gut wie schon lange nicht mehr. Auf den erzielten Erfolgen werden sich die Roten aber nicht ausruhen können, gegen den 1. FC Bad Kötzting liegt der Fokus weiter voll auf Abstiegskampf.

Drei Profis verstärken Kötzting

"Wir haben noch nichts erreicht und müssen gerade in den direkten Duellen weiter Punkten, um auch am Saisonende über dem Strich zu stehen", sagte Patrik Peltram im Gespräch mit beinschuss.de.

Der 60-Coach erwartet am Samstag (ab 14:00 Uhr im Rosenheimer Jahnstadion) ein intensives Spiel gegen einen Gegner, der schwer einzuschätzen ist. Der Aufsteiger aus Kötzting hat sich in der Winterpause mit drei tschechischen Profis verstärkt. Die Mannschaft von Peter Gallmaier wird im Laufe der Frühjahrssaison nichts unversucht lassen, um den Klassenerhalt zu realisieren.

Peltram muss improvisieren

Den haben auch die Innstädter im Visier, die am Samstag einen wichtigen Grundstein in Richtung Saisonziel legen können. "Mit einem Sieg hätten wir acht Punkte Vorsprung auf Kötzting und damit einen direkten Konkurrenten vorerst auf Distanz gehalten. Das wäre schon ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung", ergänzte Peltram, der am Samstag einmal mehr im Defensivverbund improvisieren muss.

Marvin Torvic ist weiter auf Länderspielreise, Kapitän Christoph Wallner muss mit einer Magen-Darm-Grippe pausieren und Robert Köhler steht als Alternative weiter nicht zur Verfügung. Denis Knezevic laboriert seit dem Landshut-Spiel an einer Knöchelprellung und fällt ebenfalls aus.

Sebastian Weber und Markus Wallner sind zurück im Kader, ein Einsatz am Samstag ist aber wegen fehlender Spiel- und Trainingspraxis noch fraglich. Charly Kunze, der aus beruflichen Gründen gegen Landshut passen musste, steht gegen Kötzting wieder zur Verfügung.

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