Kann 1860 den Pullacher "Riesen" knacken?

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Im Kollektiv gegen das Team der Stunde: Der TSV 1860 Rosenheim

Rosenheim trifft auf Ex-Profi Hofmann

Der SV Pullach ist miserabel in diese Bayernliga-Saison gestartet. Nichts wollte funktionieren beim Topteam aus der Vorsaison, in den ersten Wochen an stand der SVP im Tabellenkeller.

Dann aber sicherte sich das Team aus dem Landkreis München die Dienste des Ex-Löwen-Profis Michael Hofmann und der Erfolg kam zurück.

"Erscheinungsbild ist ein großer Erfolgsfaktor"

Mit dem erfahrenen Keeper im Tor eilt Pullach dieser Tage von Sieg zu Sieg. Fünf Erfolge in Folge hat das Team von Frank Schnöller eingefahren, seit acht Spielen ist man ungeschlagen und rangiert inzwischen auf Platz Fünf.

Dessen ist sich auch 1860-Coach Patrik Peltram, der mit seinem Team auf Platz Acht liegt, bewusst. "Pullach hat per se eine gute Mannschaft. Zudem ist Hofmann ein ganz wichtiger Faktor. Seine Erfahrung und sein Erscheinungsbild sind ein großer Erfolgsfaktor".

"Das war eine Wahnsinnsleistung"

Um diesen zu knacken, bedarf es einer Leistung wie am Samstag gegen Heimstetten. Allerdings mit zwei konkreten Änderungen. "Bis auf die eigene Chancenverwertung und die Konsequenz in der Defensive, können wir nicht viel besser mehr machen. Die Jungs haben ein super Spiel gemacht, fünf schwache Minuten nach der Halbzeit haben uns die Punkte gekostet", ergänzte Peltram.

"Das war eine Wahnsinnsleistung von den Jungs. Und genau da müssen wir weitermachen", ergänzte der Übungsleiter, der seine Mannschaft unter der Woche aufrichten musste.

Zwei Sechzger fallen wohl aus

"Das war eine echte Watschn, die Spieler waren super enttäuscht. Aber wir haben unter der Woche richtig gut trainiert und reisen unbeschwert nach Pullach".

Dort soll der Pullacher Riese geknackt werden, "warum sollen wir dort nicht gewinnen", so Peltram abschließend. Sascha Marinkovic (Adduktorenprobleme) und Sebastian Weber (Oberschenkel) werden sich wohl nicht mir Hofmann messen dürfen.

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