Nächster Abgang beim SBR

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Christoph Herberth verlässt den Sportbund

Auch Vizekapitän Christoph Herberth verlässt den SBR

In den vergangenen Wochen wurde es etwas ruhiger um den Sportbund Rosenheim. Während sich die Spieler in der wohlverdienten Sommerpause befinden, feilen die Verantwortlichen derzeit intensiv an ihrem Kader für die kommende Spielzeit. Die Abgänge von Mario Staudigl (VfR Garching) und Simon Vockensperger (SV DJK Kolbermoor) wurden bereits vermeldet, nun wurde bekannt, dass auch Verteidiger Christoph Herberth den Verein zur kommenden Saison verlassen wird.

Erfolgreiche Zeit in Rosenheim geht zu Ende

Herberth, der im Januar 2014 zusammen mit Mario Staudigl vom Stadtrivalen TSV 1860 Rosenheim an die Pürstlingstrasse gewechselt war, absolvierte für den Sportbund in eineinhalb Jahren 46 Pflichtspiele und galt dabei als wichtige Stütze innerhalb der Mannschaft. Der 24-jährigen schließt sich zur kommenden Saison seinem Heimatverein, dem TUS Geretsried, an und blickt mit etwas Wehmut auf seine Zeit in Rosenheim zurück.

„Ich hatte tolle fünf Jahren in Rosenheim, wir sind mit dem TSV als Bayernligameister in die Regionalliga aufgestiegen und haben an der ersten DFB-Pokal-Runde teilgenommen. Sportlich war die Zeit beim SBR nicht ganz so erfolgreich und trotzdem habe ich mich beim Sportbund mindestens genauso wohl gefühlt. Es hat einfach das Gesamtpaket gepasst. Ich habe im vergangenen Jahr fast 12 Stunden in der Woche im Auto verbracht, als Student war das noch irgendwie machbar, jetzt nach dem Studium, ist der Aufwand einfach nichtmehr zu stemmen.“

Wiedersehen in der Landesliga

Der Sportmanagement-Student steht kurz vor seinem Masterabschluss und ist regelmäßig zwischen Innsbruck-Rosenheim-München gependelt. Anfang des Jahres hat er eine neue Arbeitsstelle in München angetreten, weshalb er sich nun wieder in Richtung Heimat orientiert. Ganz aus den Augen verlieren, werden sich der Verteidger und sein Ex-Verein aus Rosenheim allerdings nicht. Sein neuer Verein, der TUS Geretsried, ist in der vergangenen Saison in die Landesliga aufgestiegen und wird somit in der kommenden Spielzeit in der gleichen Liga wie die Rosenheimer an den Start gehen. Beide Vereine wurden in der vergangenen Woche der Landesliga Südost zugeteilt.

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