Mit neuer Offensivkraft gegen ein "Kaliber"

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Der SV Erlbach empfängt Unterföhring zur Heimpremiere

Erlbach hat Unterföhring zur Heimpremiere

93 Minuten hielt die Truppe von Robert Berg am vergangenen Wochenende bei ihrem Bayernliga-Debüt gegen den DJK Vilzing die Null. Doch manchmal sind selbst 93 Minuten im Fußball nicht genug: Durch ein Freistoßtor in der späten Nachspielzeit verlor der SV Erlbach unglücklich mit 0:1 und vergab damit einen guten Start in die neue Saison.

Jetzt soll gegen den aufstiegsambitionierten FC Unterföhring die richtige Reaktion gezeigt werden. Berg weiß allerdings, dass es gegen den FC kein Zuckerschlecken wird.

"Unterföhring nochmal ein anderes Kaliber"

"Wir haben im Spiel gegen Vilzing ein bis zwei Situationen richtig schlecht ausgespielt. Wenn wir eine der Chancen nutzen, die im Normalfall zu 100% im Tor landen, dann verlierst du nicht", sagte der Trainer gegenüber beinschuss.de. "Grundsätzlich ist die Stimmung bei uns jetzt ok, das erste Spiel ist halt etwas unglücklich gelaufen. In der Relegation hatten wir das Quäntchen Glück, das uns gegen Vilzing gefehlt hat".

"Wir wissen auch, dass Unterföhring noch einmal ein ganz anderes Kaliber ist. Das wird richtig schwer, trotz Heimspiel. Verschenken wollen wir aber natürlich nichts", so der 40-Jährige weiter.

Leitmeier soll's richten

Damit dieses Mal der Ball aber nicht nur im eigenen Netz landet, wurde am vergangenen Wochenende Sebastian Leitmeier vom SV Kirschanschöring verpflichtet. "Er wird auf dem Platz stehen. Ob er für 90 Minuten dort bleibt, kann ich natürlich jetzt noch nicht sagen."

Verzichten muss der SV Erlbach weiterhin auf die Dauerpatienten Christoph Popp und Marc Bruche. Zudem steht Lukas Kuhn studienbedingt bis zum Winter nur sporadisch zur Verfügung,  Franz Holzner wird berufsbedingt erst kurz vor dem Anpfiff zur Mannschaft stoßen.

"Es wird ja nicht leichter"

Der FC Unterföhring mit inbegriffen stehen den Erlbachern drei wirklich schwere Heimspiele ins Haus, die durchaus schon jetzt richtungsweisend für den weiteren Saisonverlauf sein können. "Es wird ja nicht leichter. Mit Dachau und Landsberg stehen uns in den kommenden Wochen weitere starke Gegner im Waldstadion gegenüber. Doch wir nehmen es wie es kommt", so Berg weiter. "Wir versuchen mit aller Macht zu punkten."

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