Paukenschlag bei 1860: Schramme geht, Jokic kommt

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Slaven Jokic (Mitte) wurde vom Trainerteam Peltram (li.) und Siegmund begrüßt

Beim TSV 1860 Rosenheim haben sich einschneidende personelle Änderungen ergeben. Während der ehemalige Kapitän Frederik Schramme den Verein verlässt, konnte der TSV mit Slaven Jokic vom SV Heimstetten einen "Wunschspieler" verpflichten.

Der TSV 1860 Rosenheim kann kurz vor Ende der Transferperiode noch einen Neuzugang vermelden. Die Sechziger waren schon länger auf der Suche nach einem Stürmer. Nun konnte man mit  Slaven Jokic einen gelernten Mittelstürmer an die Mangfall holen. Der 26 jährige Kroate war zuletzt beim SV Heimstetten in der Regionalliga Bayern aktiv. Für die Trainer Thomas Siegmund und Patrik Peltram ist Jokic der absolute Wunschspieler, der die Lücke im Sturm schließen soll.   "Slaven kann den Ball gut halten und er weiß, wo das Tor steht. Mit ihm erhoffen wir uns mehr Durchschlagskraft im Sturmzentrum und vor allem mehr Tore", sagte Siegmund gegenüber beinschuss.de .   Mit dem in Grafing lebenden Jokic wurde ein 2-Jahres-Vertrag geschlossen. Jokic wird bereits beim kommenden Heimspiel am Samstag gegen den TSV Bogen einsatzfähig sein.   Schramme kehrt zum Heimatverein zurück   Aufgrund einer beruflichen Veränderung hat sich Frederik Schramme dazu entschlossen, zu seinem Heimatverein DJK Edling zurückzukehren, weil er den Aufwand in der Bayernliga nicht mehr bewältigen kann. Für Abteilungsleiter Franz Höhensteiger ist der Weggang ein herber Verlust: "Für uns ist es natürlich sehr schade, dass sich der Freddy zu diesem Schritt entschlossen hat. Er hat sich immer mit vollem Einsatz bei uns eingebracht und auch neben dem Platz sich für den Verein engagiert. Wir möchten uns bei Freddy für sein Engagement recht herzlich bedanken und ihm für die Zukunft alles Gute wünschen."   Auch Siegmund dankte Schramme für sein Engagement und gab ihm eine klare Botschaft mit auf den Weg. "Die Tür beim TSV 1860 steht für Freddy immer offen. Der gesamte Verein wünscht ihm alles Gute für die berufliche und sportliche Zukunft."   Für die Sechziger geht es in den nächsten Wochen weiterhin Schlag auf Schlag. Beim Heimspiel am Samstag um 16 Uhr gegen Bogen sollen wertvolle Punkte im Abstiegskampf gesammelt werden. Am darauffolgenden Mittwoch, 03.09.2014 erwartet die Fußballfans im Jahnstadion ein absoluter Klassiker: Im Toto-Pokal Achtelfinale treffen die Sechziger um 18.00 Uhr auf den Regionalligisten SV Wacker Burghausen.

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