Sparkassenpokal-Zwischenrunde: Favoriten bleiben ganz cool

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Der Titelverteidiger aus Kolbermoor zog souverän in die Endrunde ein

In der Zwischenrunde zum Sparkassenpokal 2015 sind die großen Überraschungen ausgeblieben. Vor 700 Zuschauern in der Rosenheimer Gaborhalle qualifizierten sich sechs Teams für die Endrunde.

In der Zwischenrunde zum Sparkassenpokal 2015 sind die großen Überraschungen ausgeblieben. Vor 700 Zuschauern in der Rosenheimer Gaborhalle qualifizierten sich sechs Teams für die Endrunde.

Am Vormittag setzten sich in der Zwischenrundengruppe 1 der SV Westerndorf und der TuS Prien durch. Angeführt vom überragenden Goalgetter Torben Gartzen blieb der Kreisligist aus Westerndorf verlustpunktfrei. Prien unterlag einzig dem späteren Gruppensieger und verwies den SV Söllhuben, den TSV Bad Endorf, den SV Tattenhausen und den TSV Emmering auf die Plätze.

Er hatte eine Vorahnung

Helmut Faber hatte es prophezeit. "In einer Gruppe mit dem Sportbund und dem TSV 1860 Rosenheim, das wird eine ganz schwere Aufgabe", sagte der Schloßberg-Trainer im Vorfeld der Zwischenrundengruppe 2. Nach insgesamt zehn Spielen setzte sich 1860 vor dem Stadtrivalen vom Sportbund durch. Beide Rosenheimer Bayernligisten stehen damit in der Endrunde, die am kommenden Freitag (9. Januar) ab 18 Uhr in der Gaborhalle beginnt.

Dritter wurde der SV Pang, vor Fabers Schloßbergern, dem TSV Bernau und Dardania Bad Aibling.

Titelverteidiger voll auf Kurs

Auch in der letzten Gruppe blieben Überraschungen aus. Der Titelverteidiger vom SV-DJK Kolbermoor und die Hallenspezialisten vom ASV Au verwiesen den SV Schechen, den TuS Bad Aibling, Türkspor Rosenheim und die FT Rosenheim auf die Plätze.

Neben den qualifizierten Teams avancierte mit dem ESV Rosenheim auch der Veranstalter zum Gewinner des Tages. Über 700 Zuschauer strömten in die Gaborhalle, der Kiosk war zum Turnierende ausverkauft.

Am Freitag geht der Sparkassenpokal in die Endrunde. Dann tritt der SV-DJK Kolbermoor an, um seinen Titel aus dem Vorjahr zu verteidigen.

 

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