Sportbund-Wunder bleibt aus

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Hängende Köpfe auch an diesem Wochenende: (v.links) Christoph Herberth, Frany Eyrainer und Markus Achatz vom SBR

SBR verliert in Rain am Lech

Die große Überraschung ist ausgeblieben, der Sportbund Rosenheim hat erwartungsgemäß beim Tabellenzweiten vom TSV Rain am Lech verloren. Die Mannen von Matthias Pongratz unterlagen am Samstagnachmittag mit 1:4 (0:3).

Die Hausherren legten dabei in der ersten Halbzeit den Grundstein zum Sieg. Goalgetter Sebastian Kinzel (2.) brachte den TSV früh in Führung, Marco Friedl (14.) und Sebastian Mitterhuber (34.) machten noch vor dem Pausenpfiff alles klar.

Die Gäste aus der Innstadt stemmten sich im zweiten Spielabschnitt zwar gegen die Niederlage, mehr als der Anschlusstreffer durch Franz Eyrainer (55.) sprang dabei aber nicht heraus. Kinzel war zwanzig Minuten vor dem Ende das letzte Wort vorbehalten, der Stürmer erhöhte in der 70. Minute auf 4:1. Zu allem Überfluss beendeten die Gäste nach einer Gelb-Roten-Karte für Markus Höhensteiger (84.) das Spiel in Unterzahl.

Lage immer aussichtsloser

Mit der neuerlichen Niederlage wird die Situation für die Grün-Weißen immer aussichtsloser. Nach 31 Spieltagen steht der SBR weiter auf dem vorletzten Tabellenplatz, welcher den direkten Abstieg in die Landesliga zur Konsequenz hätte.

Der Rückstand auf den ersten Relegationsplatz beträgt inzwischen fünf Punkte, bei nur noch fünf ausstehenden Spielen muss ein kleines Wunder her, will der Sportbund auch in der kommenden Saison in der Bayernliga Süd spielen.

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