TSV: Mit 35 Mann ab in den Süden!

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Zwei Tests für Buchbach in Spanien

Um 6 Uhr morgens geht es für Buchbachs Regionalliga-Kicker am Sonntag ins Trainingslager nach Oliva Nova. Mit an Bord im Flieger nach Spanien: 15 Feldspieler, fünf Keeper, das Trainer-Team, Physiotherapeuten, einige Funktionäre und etwas Entourage - insgesamt ein Tross von 35 Leuten.

„Das Trainingslager ist immer das Highlight der Wintervorbereitung. Hier schaffen wir die Voraussetzungen, um weiterhin in der Regionalliga spielen zu können“, so Abteilungsleiter Günther Grübl, sozusagen Head of Delegation. Nach 2015 bezieht der Tabellenneunte der Fußball-Regionalliga Bayern zum zweiten Mal sein Trainingscamp in Spanien, das im Vergleich zu vorherigen Trainingscamps das Budget etwas mehr belastet.

Alles für den Erhalt in der Regionalliga!

Grübl: „Wir wollen uns optimal vorbereiten, da nützt es uns nichts, wenn die Spieler nach zwei Tagen aufgrund zu harter Plätze pausieren müssen. Spanien ist teurer als die Türkei, aber das muss es uns schon vor allem vor dem Hintergrund des fehlenden Kunstrasens wert sein.“

Mit oder ohne Kunstrasen - in der Regionalliga wird ohnehin nur auf Naturgrün gespielt. Für die Rot-Weißen ist der Planungsstand bezüglich eines eigenen Kunstrasens in der laufenden Saison nicht mehr erheblich: Es geht einfach um die rund fünf Siege in den verbleibenden 13 Spielen, die für den Erhalt der Regionalliga nötig sind.     

Test gegen ein Spanisches und ein Schweizer Team

„Der Kader ist verhältnismäßig klein, hat aber die Qualität, um die Liga zu erhalten. In Spanien holen wir uns den Feinschliff“, ist Trainer Anton Bobenstetter überzeugt und auch Grübl glaubt fest an den Klassenerhalt: „Ich ziehe den Hut vor den Trainern und den Spieler, wie sie sich immer wieder motivieren, weite Teile der Vorbereitung auf der Straße oder im Morast zu absolvieren. Umso mehr hat es sich die Mannschaft verdient, im Trainingslager auf tollen Plätzen zu trainieren.“ 

Bei nur 17 Feldspielern im Kader - Markus Grübl und Patrick Walleth fehlen in Spanien zudem aus beruflichen Gründen - kann man es sich auch schwerlich leisten, Bänder- oder Muskelverletzungen aufgrund schlechter Trainingsplätze zu riskieren. Zwei Mal täglich bitten Bobenstetter und Walter Werner in Spanien zum Training, die erste Einheit soll bereits am Sonntagnachmittag über die Bühne gehen. Darüber hinaus stehen zwei Testspiele auf dem Programm, voraussichtlich gegen ein Spanisches und ein Schweizer Team. Heimischen Boden werden die Buchbacher erst wieder am 21. Februar unter den Füßen haben, wenn die Maschine um etwa 18 Uhr in München landet.

Quelle: MB

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