Vorschau: TSV 1860 Rosenheim - SpVgg Bayreuth

Rosenheim will unbedingt die ersten Punkte sammeln!

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Klappt es mit den ersten Punkten im dritten Spiel? Am Siegeswillen wird es bei den Männern vom TSV 1860 Rosenheim garantiert nicht scheitern!

Rosenheim - Am dritten Spieltag der Regionalliga Bayern hat der TSV 1860 Rosenheim am Freitag im heimischen Jahnstadion die SpVgg Bayreuth zu Gast. Das Ziel: Die ersten Punkte der Saison holen!

Die Oberfranken konnten nach der 2:4 Niederlage am ersten Spieltag in Hof die darauf folgende Heimpartie gegen 1860 München II mit 4:2 für sich entscheiden. Der Sieg war durchaus verdient und hätte bei besserer Chancenauswertung sogar noch höher ausfallen können. Das Team von Trainer Christoph Starke kommt am Freitagabend sicherlich mit Rückenwind in die Innstadt und ist bestrebt auch dort was mitzunehmen. Dazu möchte unter anderem Kapitän und Angreifer Tobias Ulbricht mit Toren beitragen, der mit zwei Saisontreffern bisher der beste Schütze im Team der Gäste ist.

Niederlage in Ingolstadt ist verarbeitet

Im Lager der Rosenheimer hat man die 0:3-Watschn aus dem Spiel bei Ingolstadt II mittlerweile gut verdaut. Die Jungs von Trainer Klaus Seidel sind gewillt im Heimspiel gegen die Bayreuther unbedingt den ersten Dreier einzufahren. Nach der durchaus ansprechenden Leistung aus der Auftaktpartie gegen den Topfavoriten aus Unterhaching, bei der man zwar mit 1:2 Toren den Kürzeren zog, aber mit etwas mehr Glück durchaus hätte punkten können, brennen die Rothemden auf die ersten Heimpunkte der Saison.

„Wir werden alles versuchen, einen Dreier einzufahren. Meine Spieler haben die Woche über sehr konzentriert gearbeitet und jede Einheit topmotiviert absolviert. Ein Heimsieg gegen das ambitionierte Team aus Bayreuth ist nicht unmöglich“, so Trainer Klaus Seidel. „Dafür müssen wir jedoch an die Leistungsgrenze gehen, alles abrufen was in uns steckt und als geschlossene Einheit auftreten“, fügt der Rosenheimer Übungsleiter hinzu.

Sich an das Niveau anzupassen braucht Zeit

Es wird vermutlich noch ein wenig dauern, bis man sich beim Aufsteiger an das Niveau der höchsten Amateurliga vollständig gewöhnt und angepasst hat, aber der eingeschlagene Weg lässt einiges erhoffen. Die Kicker sind stets hoch engagiert und lernwillig, sodass es nur noch eine Frage der Zeit ist, bis die ersten Punkte eingefahren werden.

Der Kader der Heimelf wird sich vermutlich nicht großartig verändern. Der Langzeitverletzte Johannes Zottl, die beiden sich im Aufbau befindlichen Stefan Mück und Andreas Maurer sowie Egehan Caner (Knieprobleme) werden sicher fehlen. Inwieweit der am Schienbein verletzte Markus Wallner einsatzfähig ist, wird sich noch zeigen.

Nach dem ersten beachtlichen Auftritt im heimischen Jahnstadion gegen Haching erwarten die Sechziger am Freitagabend durchaus wieder eine gute Kulisse. Die Unterstützung der Fans ist für die junge und teilweise auf diesem Level noch unerfahrene Truppe von großer Bedeutung - sie gibt den notwendigen Rückhalt und motiviert in schwierigen Situationen.

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Pressemitteilung: TSV 1860 Rosenheim

 

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