Am Samstag (Ortszeit) votierten die letzten der mehr als 700 Profis per elektronischer Abstimmung dafür, den neuen Arbeitsvertrag mit der Liga anzunehmen. Die Teambesitzer hatten den Zehn-Jahres-Kontrakt bereits am Mittwoch ratifiziert. Beide Seiten hatten sich am 6. Januar unter anderem darauf geeinigt, die Jahreseinnahmen von zuletzt 3,3 Milliarden Dollar künftig jeweils zur Hälfte zu teilen.
dpa










