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Eishockey: Schwenningen - Starbulls Rosenheim: Quirk schießt Starbulls in Führung

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    • 04.04.12
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Quirk schießt Starbulls in Führung

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Schwenningen - Bravo, Starbulls! Die Rosenheimer Eishackler haben am Dienstagabend das dritte Spiel im Play-off-Halbfinale gegen die Schwenninger Wild Wings mit 3:2 für sich entschieden.

© Ziegler

Corey Quirk hat die Starbulls in Führung geschossen.

In der Serie sind die Starbulls somit mit 2:1 Siegen in Führung gegangen. Die Mannen aus dem Schwarzwald haben erstmals in den diesjährigen Play-off ein Heimspiel verloren. Am Gründonnerstag, 19.30 Uhr, geht es in Rosenheim ins vierte Duell.

Die Wild Wings mussten auf Pierre-Luc Sleigher verzichten. Der 30-jährige Frankokanadier hatte am Sonntag eine Matchstrafe erhalten, wurde seitens des DEB für zwei Spiele gesperrt, darf erst am Samstag wieder mitwirken. Bei Rosenheim fehlte wie schon am Sonntag der grippekranke Verteidiger Josef Frank, für den erneut Max Renner in der Verteidigung agierte. Für Sleigher spielte Philipp Schlager im ersten Schwenninger Sturm, der etatmäßige Verteidiger Marcus Götz lief auch im Angriff auf.

In der ersten Spielhälfte des ersten Drittels durfte der SERC zweimal in Überzahl ran. Beim ersten Powerplay lief der Puck ganz ordentlich, aber es fehlte am Abschluss. Im zweiten Powerplay versuchte es Wild-Wings-Trainer Jürgen Rumrich dann mit fünf Stürmern auf dem Eis, aber auch diese ungewöhnliche Maßnahme war nicht von Erfolg gekrönt. Stattdessen markierten die Gäste in der zwölften Minute das 0:1. Kapitän Stephan Gottwald hatte an der blauen Linie abgezogen, der Puck wurde abgefälscht, da gab es für Goalie Sinisa Martinovic nichts zu holen.

In der 25. Minute fanden die Wildschwäne ins Spiel. Verteidiger Max Prommersberger hatte von der blauen Linie abgezogen, der Puck kullerte an Norm Maracle vorbei ins Netz. Marc Wittfoth wäre kurz darauf beinahe das 2:1 per Rückhandschuss geglückt. Auf der anderen Seite musste dann aber auch Martinovic einen Drei-gegen-Zwei-Konter unschädlich machen. Bei Vier-gegen-Drei-Überzahl traf der SERC nur den Pfosten. In der 30. Minute waren die Schwenninger dann in Überzahl erfolgreich. David Walker war der Torschütze. In der 36. Minute fuhr Brock Hooten ein Break, scheiterte aber am glänzend reagierenden Maracle. Eine Zeigerumdrehung weiter musste Martinovic gegen Dominic Auger retten.

„Silo“ rettete auch in der 43. Minute gegen einen ehemaligen SERC-ler, nämlich Ryan Gaucher. In der 47. Minute markierte jedoch Corey Quirk mit einem Rückhandschuss den Ausgleich. Als anschließend Andi Renz auf die Strafbank musste, drängte Rosenheim mächtig auf die Führung, Martinovic war aber auf dem Posten. In der 56. Minute folgte dann eine tolle Kombination der Rosenheimer über Asselin und Auger, die Quirk mit dem Schuss zum 2:3 abschloss – der Sieg für die Starbulls.

Zusammenfassung von Radio Charivari mit Steer-O-Tönen:

Das Spiel in der Statistik:

Schwenninger Wild Wings - Starbulls Rosenheim 2:3 (0:1, 2:0, 0:2)

Tore: 0:1 (12.) Gottwald (Quirk, Marsall), 1:1 (25.) Prommersberger (Krestan, Forster), 2:1 (30.) Walker (Hofbauer, Boon - Überzahl-Tor), 2:2 (48.) Quirk (Asselin, Gaucher), 2:3 (56.) Quirk (Auger, Asselin).

Schiedsrichter: Krawinkel (Krefeld).

Strafminuten: Schwenningen 10, Rosenheim 14.

Zuschauer: 3.813.

wit/tn/Oberbayerisches Volksblatt

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