Mannschaftsvorstellung der Starbulls:

MacLeod: "Hier drüben ist die Hölle los!"

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Rosenheim - Fan-freundlich gaben sich die Starbulls bei der Teamvorstellung. Dabei kam raus: Die Neuen scheinen gut ins Team zu passen! An eines müssen sich MacLeod & Co. aber noch gewöhnen:

Video mit Starbulls-Verteidiger Max Renner:

Das Programm ist für die Starbulls an diesem Wochenende wirklich dicht gedrängt: Nur einen Tag nach der knappen 2:3-Niederlage gegen DEL-Klub Straubing Tigers stand für die Cracks am Samstagvormittag die offizielle Mannschaftspräsentation bei der Sparkasse auf dem Programm. Am Nachmittag ging es dann weiter zum OBI-Sommerfest nach Raubling. Und auch am Sonntag gibt es keine Ruhepause: Am Abend (18 Uhr) steht in Villach ein weiteres Aufbauspiel gegen einen österreichischen Spitzenklub auf dem Vorbereitungsplan.

Doch trotz der harten Vorbereitung und der vielen Termine gaben sich die Profis bei der Präsentation sehr fan-freundlich, schrieben fleißig Autogramme und beantworten geduldig die Fragen der Anhänger. Davor waren die Cracks einzeln auf die Bühne gerufen und vorgestellt worden.

Neuzugänge sind heiß

Auch rosenheim24.de hat sich in diesem Rahmen mit den Neuzugängen ausführlich unterhalten. Dabei kam heraus, dass sich alle Spieler riesig auf ihre neue Aufgabe in Rosenheim freuen und augenscheinlich auch charakterlich gut in die Mannschaft passen - eine Eigenschaft, auf die Trainer Franz Steer bekanntermaßen viel Wert legt. Dieser scheint mit dem bisherigen Verlauf der sogenannten "Pre Season" sehr zufrieden zu sein: "In der Vorbereitung ist das nicht so lustig. Denn da geht es für die Spieler oft schon um 9 Uhr morgens ins Stadion. Dann geht es aufs Eis und in den Kraftraum, das ist eine hohe Belastung! Aber die Jungs haben das bisher gut gemacht!"

Teamvorstellung der Starbulls

Die neuen Kontingentspieler wollen dabei vor allem viele Tore schießen und ihre Offensivpower ins Team einbringen. Mit CJ Stretch und Wade MacLeod sind auch zwei Europa-Debütanten darunter, die sich erstmal gehörig umstellen müssen. Neben der größeren Eisfläche im Vergleich zu Nordamerika ist es vor allem ein ganz bestimmter Fakt, den die Neuen so offenbar nicht erwartet hatten. "Der größte Unterschied ist definitiv das Publikum. In Kanada setzen sie sich hin, trinken Cola und essen Popcorn. Hier drüben ist schon bei Testspielen die Hölle los. Das gefällt mir wahnsinnig", sagte MacLeod mit einem Grinsen auf den Lippen.

Die Video-Interviews mit den neuen Spielern werden in den nächsten Tagen veröffentlicht!

mw

Rubriklistenbild: © Bernadette Hiestand

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