Vor 4.332 Zuschauern verloren die Rosenheimer Eishockeyspieler am Donnerstagabend das vierte Play Off-Halbfinale gegen die Schwenninger Wild Wings mit 1:2 (0:1, 0:0, 1:1). Das ging unter dem Strich in Ordnung, weil sich Schwenningen sehr aggressiv präsentierte und diesmal in der Defensive fast nichts zuließ.
Nach der ersten Pause rannten die Starbulls an, doch meist fehlten ihnen die spielerischen Mittel, um die gut organisierte Abwehr der Gäste, bei denen Coach Jürgen Rumrich mit dem Torwartwechsel von Sinisa Martinovic zu Matthias Lange ein "Glücksgriff" gelang, aus den Angeln zu heben. Glück hatten die Hausherren, als die Starbulls in der 27. Minute in Überzahl die Scheibe verloren und Philipp Schlager und Peter Boon alleine auf Maracle zuliefen. Der Starbulls-Keeper klärte diese Szene mit all seiner Routine. Gegen Ende des Mittelabschnitts häuften sich die Rosenheimer Gelegenheiten, doch ein Tor war der Steer-Truppe nicht vergönnt.
Das Spiel in der Statistik:
Starbulls Rosenheim - SERC Wild Wings 1:2 (0:1, 0:0, 1:1)
Tore: 0:1 (3.) Brock Hooton (Dan Hacker, Jason Pinizzotto), 0:2 (41.) Jason Pinizzotto (Dan Hacker, Radek Krestan - Überzahl-Tor), 1:2 (59.) Ryan Gaucher (Beppo Frank, Patrick Asselin - sechster Feldspieler).
Schiedsrichter: Sven Fischer (Hamburg).
Strafen: Rosenheim 52 - Schwenningen 54 plus Spieldauerstrafe für Andreas Renz.
Zuschauer: 4.332.
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mw/rosenheim24






























































































































