McNeely wohl nicht zu schwer verletzt

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Rosenheim - Durchatmen bei den Starbulls: Die Verletzung von Top-Scorer Tyler McNeely ist offenbar nicht so schlimm wie befürchtet. Auch vom Rest gibt es positive Signale:

Aufatmen bei den Starbulls Rosenheim, die Verletzung von Topscorer Tyler McNeely scheint nicht so gravierend zu sein. Trainer Franz Steer rechnet nicht mit einem längeren Ausfall. McNeely war im Spiel am Sonntag in Frankfurt gegen einen Torpfosten geprallt. Er musste zur Behandlung in die Kabine und kehrte nicht auf das Eis zurück.

„Wir müssen noch abwarten“, sagte Steer. „Am Dienstagmittag konnte er auf dem Fahrrad trainieren und hatte keine starken Schmerzen mehr. Das war positiv. Jetzt müssen noch spezielle Tests durchgeführt werden. Je nachdem, wie diese ausfallen, kann er wieder trainieren oder sogar am Freitag gegen Kaufbeuren wieder spielen", so der Starbulls-Coach weiter.

McNeely ist mit zwei Toren und neun Vorlagen bislang der punktbeste Starbulls-Spieler. Auch sonst werden die personellen Nachrichten langsam wieder positiver. Verteidiger Max Renner wurde am Dienstag erfolgreich am Kreuzband operiert. Immerhin kann Steer am Wochenende wieder auf Andrej Strakhov und Marcus Götz bauen, die beim Gastspiel in Frankfurt immerhin schon wieder im Kader standen. Ein Fragezeichen steht weiterhin hinter Fabian Zick, bei dem man abwarten muss, wie sich seine Gehirnerschütterung entwickelt.

Starbulls Rosenheim/redro24/mw

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