In dem am Mittwoch veröffentlichten Ranking kletterte die DFB-Elf auf den vierten Platz und machte damit zwei Ränge gut.
Wie bei der Weltmeisterschaft in Südafrika thront auch in der Rangliste Spanien auf dem ersten Platz. Durch den 1:0-Finalsieg nach Verlängerung gegen die Niederlande stießen die Spanier Rekordweltmeister Brasilien vom ersten Platz. Die Iberer führen das 1993 eingeführte Ranking damit bereits zum dritten Mal an.
Für die schon im Viertelfinale gescheiterten Brasilianer reicht es dagegen nur noch für Platz drei. Noch an den Südamerikanern vorbei schob sich Vize-Weltmeister Niederlande auf Rang zwei. Die “Oranjes“ waren bis zur Endspielpleite 25 Spiele in Serie ungeschlagen geblieben.
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Zwei der drei deutschen Vorrundengegner machten ebenfalls Boden gut. Ghana kletterte um neun Plätze auf Rang 23, Serbien ist jetzt 13. und damit zwei Positionen besser notiert als zuvor. Australien bleibt 20. Achtelfinalgegner England verbesserte sich trotz der 1:4- Pleite im Achtelfinale um einen Platz und ist jetzt 7.
Steil bergab ging es dagegen für Frankreich. Die in Südafrika mit dem Vorrunden-Aus blamierte Equipe Tricolore fiel vom 9. auf den 21. Rang zurück. Der viermalige Weltmeister Italien rutschte von Platz fünf auf elf. Für Ausrichter Südafrika ging es dagegen trotz des erstmaligen Ausscheidens eines WM-Gastgebers in der Vorrunde um 17. Plätze nach oben auf Rang 66.
dpa
















































