Schmidt kommt nicht aus Vertrag raus

Köln bricht Trainer-Verhandlungen ab

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Roger Schmidt konnte dem 1. FC Köln (im Bild: Geschäftsführer Alexander Wehrle) nicht versprechen, dass er rechtzeitig aus seinem aktuellen Vertrag herauskommt

Köln - Auf der Suche nach einem neuen Trainer muss der 1. FC Köln eine weitere Pleite wegstecken. Die Verhandlungen mit Roger Schmidt wurden von Kölns Geschäftsführer Alexander Wehrle für gescheitert erklärt.

Fußball-Zweitligist 1. FC Köln hat bei der Suche nach einem neuen Trainer anscheinend einen erneuten Rückschlag kassiert. Wie der Express berichtet, sind nach der Absage von Mike Büskens auch die Gespräche mit Roger Schmidt gescheitert. „Wir haben die Verhandlungen abgebrochen“, zitiert das Blatt Kölns Geschäftsführer Alexander Wehrle.

Demnach konnte Schmidt dem FC keine Gewissheit geben, dass er vorzeitig aus seinem bis 2014 laufenden Vertrag beim österreichischen Erstligisten RB Salzburg aussteigen kann. Büskens hatte zuvor den Kölnern abgesagt, er wird in der kommenden Saison den Erzrivalen Fortuna Düsseldorf trainieren.

Nach Informationen des Express gibt es nun zwei neue Favoriten auf die Nachfolge des zurückgetreteten Holger Stanislawski: den Schweizer Marcel Koller, derzeit noch Nationalcoach Österreichs und bereits 2003/04 Kölner Trainer, sowie Kosta Runjaic, der bei einem feststehenden Lizenzentzug für den MSV Duisburg wohl nicht für einen Neuanfang mit den Zebras zur Verfügung stünde.

SID

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