Basketball-Derby: Wasserburg gegen Aibling

Trotz Niederlage: Wasserburgerinnen zufrieden

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Die Damen II haben sich als Team achtbar gegen Tabellenführer Bad Aibling geschlagen

Wasserburg - „Über weite Strecken des Spiels haben wir auf einem hohen Level gespielt, viel besser als in der Vorbereitung gegen Bad Aibling." so Wanda Guyton. Trotz einer Niederlage im Derby war die Trainerin der zweiten Damenmannschaft zufrieden mit der Leistung ihres Teams.

Tapfer geschlagen hat sich die zweite Damenmannschaft des TSV Wasserburg gegen Bad Aibling, den noch ungeschlagenen Tabellenführer und Aufstiegsfavoriten in der 2. Bundesliga. Zwar musste sich das Team von Coach Wanda Guyton zuhause letztendlich mit 56:73 (29:39) geschlagen geben, trotzdem war die Trainerin mit der Leistung im Landkreis-Derby zufrieden.

Offensive noch ausbaufähig

Im ersten Viertel erlebten die Zuschauer in der Badria-Halle einen offenen Schlagabtausch, kein Team konnte sich absetzen (16:18, 10. Minute). Doch im zweiten Spielabschnitt hatten die Wasserburgerinnen, bei denen Neuzugang Tiffany Porter-Talbert noch nicht auflaufen konnte, offensiv zu kämpfen. Die Gäste konnten sich ein kleines Polster erarbeiten und führten beim 23:33 in der 17. Minute erstmals zweistellig. Mit diesem Abstand ging es dann auch in die Halbzeitpause.

Die Probleme im Angriff blieben auch nach dem Seitenwechsel bestehen, aber auch Bad Aibling konnte in den beiden folgenden Viertel jeweils auch nur 17 Punkte erzielen. Das 56:73 ist trotz Niederlage ein Achtungserfolg, denn die drei vorangegangen Spiele gewannen die „Fireballs“ mit 21 Punkten oder noch um einige mehr. 

Achtbare Leistung im Derby

„Über weite Strecken des Spiels haben wir auf einem hohen Level gespielt, viel besser als in der Vorbereitung gegen Bad Aibling“, so Wanda Guyton, die in Sarah Vujacic, Rebecca Thoresen und Katja Munck ihre Topscorer hatte: „Wir müssen unsere Ballverluste noch besser in den Griff bekommen und besser zum Rebound gehen.“ Für die Zukunft fordert sie ihr Team auf, mit der gleichen Intensität und Geschlossenheit an die kommenden Spiele heranzugehen. 

Es spielten: Karin Bayerl (2 Punkte, 3 Rebounds), Karin Hellauer (8 Punkte), Lisa Lutz (2 Punkte), Katja Munck (10 Punkte, 4 Rebounds), Linda Pettersson (2 Punkte), Anja Sattler, Julia Schwab, Tati Stemmer (8 Punkte), Rebecca Thoresen (10 Punkte, 5 Rebounds, 7 Assists) und Sara Vujacic (14 Punkte, 5 Rebounds).

Pressemitteilung TSV 1880 Wasserbrug am Inn e.V.

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