„Anfangs waren wir mit den Füßen noch im Bus“, mutmaßte Gäste- Spielertrainer Thomas Prebeck. Nach dem Seitenwechsel wurden die Rosenheimer in der Defensive anfälliger. Gäste- Spielertrainer Thomas Prebeck per Traumtor und ein SBR- Eigentor brachten die Niederbayern bis zur 60. Minute wieder heran, das Spiel stand für wenige Minuten auf der Kippe, ehe Philipp König das 4:2 markierte. Eben jener König sah kurze Zeit später die rote Karte, in Unterzahl brachten die Rosenheimer den Zwei-Tore-Vorsprung über die Bühne.
„Da haben mir einige Dinge nicht gefallen. Wichtig war aber letztlich, dass die drei Punkte hier in Rosenheim geblieben sind“, meinte SBR-Coach Manfred Burghartswieser.
tn










