Am Samstag, 18 Uhr, geht’s zum Herner TC, seines Zeichens Schlusslicht der Liga. Eine Pflichtaufgabe möchte man meinen.
„In dieser Konstellation ist das ein sehr unangenehmes Match. Herne hat nix zu verlieren und wir können nur doof aussehen“, unkt Trainer Bastian Wernthaler. „Gemessen an den einzelnen Spielerinnen ist Herne besser als ihr Tabellenplatz. Wir müssen konzentriert und mit voller Power zu Werke gehen, damit wir keine böse Überraschung erleben!“ Nach einem Trainerwechsel Ende der Vorrunde wurde es beim Aufsteiger nur für ein Spiel besser. Auf den Sieg in Oberhausen folgten Niederlagen gegen Halle, Freiburg und Wolfenbüttel.
Pressemitteilung TSV Wasserburg












