Adorf trauert um Kwiatkowsky

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Mario Adorf trauert um seine tote Kollegin Maria Kwiatkowsky

Berlin - Mario Adorf trauert um seine tote Kollegin Maria Kwiatkowsky. Vor zehn Tagen habe er noch mit der 26-Jährigen vor der Kamera gestanden, schrieb der Schauspieler in der “Bild am Sonntag“.

Die Todesnachricht habe ihn fassungslos gemacht. “Nichts hatte in meinen Augen darauf hingedeutet, dass Maria ein Problem haben könnte, gleich welcher Art“, sagte der 80-Jährige. Kwiatkowsky, die unter anderem in Krimiserien wie “Kommissarin Lucas“ und “Kommissar Stolberg“ mitspielte, sei eine der begabtesten Nachwuchs-Schauspielerin in Deutschland gewesen.

Am vergangenen Freitag hatte die Berliner Volksbühne den Tod der 26-Jährigen mitgeteilt, die dort fest zum Ensemble gehörte. Zur Todesursache gab es keine Angaben.

Adorf hatte mit der Berlinerin in Nordrhein-Westfalen für den Kinofilm “Die Erfindung der Liebe“ vor der Kamera gestanden. “Mir gefiel, dass sie über sich selbst gut lachen konnte. Sie war kein 08/15-Mädchen, sie war durch und durch besonders“, schrieb Adorf weiter in der Zeitung.

dpa

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