George stellt Bedingungen für "Schimanski"

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Der Schauspieler Götz George als Schimanski posiert am 12.06.2013 in Duisburg (Nordrhein-Westfalen) bei einem Fototermin bei Dreharbeiten zum ARD-Kriminalfilm "Schimanski: Loverboy"

Berlin - Wird Götz George auch nach seinem 75. Geburtstag als "Schimanski" vor der Kamera stehen? Der Schauspieler will dieses Entscheidung an mehrere Bedingungen knüpfen.

Schauspieler Götz George würde durchaus seine TV-Krimireihe „Schimanski“ auch nach seinem 75. Geburtstag fortsetzen. „Ob ich noch einen weiteren "Schimanski" mache, hängt davon ab, in welcher Stimmung ich bin“, sagte George der „Westdeutschen Allgemeinen Zeitung“ vom Donnerstag am Rande der Dreharbeiten zum Krimi „Loverboy“. „Man muss auf mich zukommen und mir ein Angebot machen.“ George wird am 23. Juli 75.

„Loverboy“ ist der 17. Fall der Krimireihe, deren Hauptfigur Horst Schimanski aus 29 „Tatort“-Krimis mit dem Schauplatz Duisburg hervorgegangen ist. Neben George spielen seine ständigen Partner Denise Virieux, Chiem van Houweninge und Julian Weigend in dem Krimi mit, der voraussichtlich im Herbst im „Ersten“ zu sehen ist.

Am 24. Juli, einen Tag nach Georges Geburtstag, zeigt die ARD um 21.45 Uhr das Dokudrama „George“, in dem Götz seinen Vater, den 1946 gestorbenen Schauspieler Heinrich George, darstellt.

dpa

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