Kate Middleton heiratet den falschen Prinzen

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Ginge es nach dem Hersteller dieser Tasse, würde Kate Middleton Prinz Harry heiraten

London - Ganz schön verliebt sehen sie aus, wie sie sich da auf der Hochzeitstasse anlächeln. Aber der Mann an der Seite von Kate Middleton ist gar nicht ihr Zukünftiger Prinz William:

Update vom 2. April 2025: Streift Herzogin Kate den ganzen Tag durch den Kensington Palast? Schneidet mal vielleicht irgendwo ein Band bei einer Eröffnung durch? Wie verbringt die Duchess of Cambridge ihren Alltag mit ihren Prinzen William und George? Wir haben uns das genauer angeschaut.

Update vom 31. März 2015: Ihre Königliche Hoheit Catherine Elizabeth, Herzogin von Cambridge, Gräfin von Strathearn, Baronin von Carrickfergus. Kate, geborene Middleton, ist also viel. Aber eins ist sie definitiv nicht: eine Prinzessin. Aber warum eigentlich nicht?

Update vom 27. März 2015: Wenn Herzogin Kate ein rosafarbenes Kleid trägt, bekommt sie mit Sicherheit ein Mädchen. Davon jedenfalls gehen viele Briten aus und wetten fleißig auf alles rund ums neue Royal Baby. Die heißesten Gerüchte haben wir für Sie zusammengefasst.

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Erkennen Sie diese zukünftige Prinzessin?

Origineller Unterschied: Auf einem Erinnerungsbecher zur Hochzeit von Prinz William und seiner Kate ist neben dem Foto der Braut Williams Bruder Harry abgebildet. Verliebt lächeln sich der rothaarige Prinz und seine künftige Schwägerin auf dem “feinen Porzellan“ an. Unter Harrys Bild steht der Name “Will“. Ob es ein echtes Versehen ist oder der Hersteller einfach eine originelle Idee zum schnellen Geldverdienen hatte, ist nicht klar.

Auf ihrer Internetseite appelliert die Firma mit chinesischem Namen, die als Sitz England und Wales angibt, das Sammlerstück rasch zu kaufen - der Becher ist das einzige Angebot auf der Seite. Sammler sind häufig besonders hinter falsch gedruckten Stücken hinterher, die stark im Wert steigen können.

Zu dick? Zu dünn? Kate Middleton im Februar und März

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So war es etwa im Jahr 2006, als die später insolvente Kaufhauskette Woolworth schon mal einen Teller zur erwarteten Verlobung von Kate und William produziert hatte. Damals hatten alle mit der baldigen Hochzeit gerechnet, stattdessen trennten sich die beiden wenig später angeblich sogar vorübergehend. Beschämt musste Woolworth einen Rückzieher machen - doch der Teller blieb begehrt.

Bei der Tasse handelt es sich nicht um ein offizielles Souvenir des Königshauses, wie die Firma selbst vermerkt. Das Königshaus hat strenge Richtlinien für die offiziellen “Memorabilien“ zur Hochzeit erlassen. Das königliche Porzellan etwa ist sehr schlicht gehalten, mit den verschlungenen Anfangsbuchstaben der Vornamen des Paares, darüber die Krone von Prinz William und das Datum der Hochzeit.

dpa

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