Hertel spendet Therapie-Pferd

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Stefanie Hertel: ein Star mit Herz

Traunreut/Grassau - Ein Star mit großem Herzen: Volksmusik-Sängerin Stefanie Hertel sorgt jetzt dafür, dass behinderte Kinder aus Traunreut weiter eine Reittherapie machen können.

Die 32-Jährige, die selbst Mutter einer elfjährigen Tochter ist, hat jetzt vom Erlös eines Benefizkonzertes über 3000 Euro für das Wilhlem-Löhe-Heim in Traunreut zur Verfügung gestellt. Von diesem Geld will das Heim einen Haflinger kaufen. Das Tier soll zwei in die Jahre gekommene Halfinger als Therapie-Pferd ablösen. Ohne das junge Pferd wäre die Reittherapie, die dort für behinderte Kinder angeboten wird, möglicherweise zum Sterben verurteilt gewesen. Dies bestätigte Dr. Winfried Drost, Vorsitzender des Fördervereins "Reiten für Behinderte" in Grassau, gegenüber chiemgau24.de 

Sein Verein und hier speziell dessen Ehrenvorsitzender Franz Geyer hatte das Ganze eingefädelt. Dr. Drost: "Franz Geyer ist seit vielen Jahren gut mit Stefanie Hertel bekannt."

Das Archivbild entstand 2007. Stefanie Hertel und ihr Ehemann Stefan Mross (links) überraschten Franz Geyer (hinten), damals Vorsitzender des Fördervereins "Reiten für Behinderte", mit einer Spende über 37.500 Euro.

Tatsächlich ist es nicht das erste Mal, dass die Sängerin behinderte Kinder aus der Region unterstützt. 2010 war sie bei der Feier zum zehnjährigen Bestehen des Fördervereins "Reiten für Behinderte" Schirmherrin der Veranstaltung. Drei Jahre zuvor überraschte sie den Verein mit einer Spende von 37.500 Euro. Das Geld hatte Hertel bei einem Promi-Quiz erspielt. Mit der Zuwendung konnten die teuren Reittherapiestunden für Menschen mit Behinderung, die von den Krankenkassen nicht übernommen werden, unterstützt werden.

(ck/chiemgau24.de)

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