Geständnis in Salzburg

Festgenommene "Flüchtlinge" planten Terror-Anschläge

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Salzburg - Die im Dezember in Salzburg festgenommenen "Flüchtlinge" haben tatsächlich Anschläge geplant. Das haben sie nun den Behörden gestanden.

Die Befürchtungen haben sich bewahrheitet: Die in Salzburg festgenommen Jihadisten sollen weitere Attentate in Paris geplant haben. Nach Medienberichten haben die beiden Männer gestanden.

Wegen gefälschter Pässe aufgehalten worden

Demnach sind sie bereits im Oktober als Flüchtlinge nach Griechenland gereist. Zeitgleich mit weiteren Attentätern von Paris. Allerdings sind sie von Beamten der EU-Grenzschutzagentur Frontex wegen gefälschter Pässe aufgehalten worden. Damit haben sie erst Wochen später weiterreisen können.

Laut den Berichten ist ihr eigentliches Ziel Paris gewesen. Dort hätten sie weitere Anschläge durchführen sollen. Die zuständige Staatsanwaltschaft hat die Berichte noch nicht bestätigt.

Die Männer sind am 10. Dezember in einer Flüchtlingsunterkunft in Salzburg festgenommen worden. Seit dem sitzen sie in Untersuchungshaft. Insgesamt befinden sich derzeit sechs Personen wegen des Verdachtes der Beteiligung an einer terroristischen Vereinigung in der Salzburger Justizanstalt Puch-Urstein.

Auch die internationalen Medien hatten über den Vorfall berichtet.

bayernwelle.de

Rubriklistenbild: © picture-alliance/ dpa/dpaweb

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