Vulkan spuckt Gas und erleuchtet die Nacht in Indonesien

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Glühende Lavafelder: 6000 Menschen mussten dauerhaft umgesiedelt werden. Foto: Dedi Sahputra
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Glühende Lavafelder: 6000 Menschen mussten dauerhaft umgesiedelt werden. Foto: Dedi Sahputra
Der Vulkan Sinabung liegt im Norden der Insel Sumatra. Foto: Dedi Sahputra
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Der Vulkan Sinabung liegt im Norden der Insel Sumatra. Foto: Dedi Sahputra
Mitarbeiter von Hilfsorganisationen machen sich ein Bild vom Fortschritt der Arbeiten in Kathmandu. Foto: Narendra Shrestha
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Mitarbeiter von Hilfsorganisationen machen sich ein Bild vom Fortschritt der Arbeiten in Kathmandu. Foto: Narendra Shrestha
Der Vulkan spuckt heißes Gas und Asche in die Luft. Foto: Dedi Sahputra
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Der Vulkan spuckt heißes Gas und Asche in die Luft. Foto: Dedi Sahputra
Der Sinabung ist seit Anfang Juni wieder aktiv. Foto: Dedi Sahputra
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Der Sinabung ist seit Anfang Juni wieder aktiv. Foto: Dedi Sahputra

Jakarta (dpa) - Weit leuchtet der Feuerschein des Sinabung durch die indonesische Nacht: In der Provinz North Sumatra ist der Vulkan nach Angaben des Katastrophenschutzes am Mittwoch und Donnerstag mehrfach ausgebrochen.

Der Berg spuckte heißes Gas und schleuderte Asche kilometerweit bis in die regionale Hauptstadt Medan. Der Vulkan war Anfang Juni wieder aktiv geworden. Seither haben die Behörden mehr als 6000 Menschen dauerhaft umgesiedelt, die zu nah am Berg wohnten.

Seit 2013 kam es zu mehreren kleineren Ausbrüchen des Sinabung. 16 Menschen sind im vergangenen Jahr umgekommen, 2000 leben seitdem schon in Notunterkünften.

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