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Crossmediales Marketing: So werben Sie effektiv für Ihr Start-up!

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Der Handel hat sich längst daran gewöhnen müssen, seine Kunden plattformübergreifend zu erreichen: Unter dem Namen "Cross-Channel" wird heute das Verwischen der Grenzen verschiedener Vertriebskanäle verstanden.

Der Interessent sieht sich Ware im Geschäft an - um sie dann vielleicht doch im Online-Shop zu bestellen. Im Marketing ist die Situation vergleichbar: Der Kunde entscheidet selbst, wann und über welches Medium Informationen eingeholt werden. Wer nicht alle Möglichkeiten nutzt, um potenzielle Käufer zu erreichen, verzichtet möglicherweise auf Umsätze. Welche Chancen bietet Crossmediales Marketing?

Online- vs. Offline-Marketing

Wir kennen das vielleicht von uns selbst: Die Entscheidung für ein bestimmtes Produkt wird scheinbar rational getroffen und sorgsam abgewogen - bleibt aber in Wirklichkeit eine emotionale Wahl. Häufig dienen Sachargumente nur dazu, die Rechtfertigung für eine bestimmte Kaufentscheidung zu liefern. Fachleute gehen davon aus, dass bis zu 85 Prozent der Kaufentscheidung im Unterbewusstsein getroffen werden. Die Haptik ist dabei ein besonderes Kriterium; gerade hierbei ist Online-Marketing natürlich prinzipiell im Nachteil. Der Betrachter bringt zudem einem gedruckten Wort in einem Flyer oder auf einem Plakat mehr Vertrauen entgegen als dem Werbebanner auf einer Website.

Doch auch die Online-Werbung kann sehr effektiv sein: Studien schätzen vor allem die Werbewirkung in sozialen Netzwerken wie Facebook und Twitter als besonders hoch ein. Das gilt besonders dann, wenn Freunde sich offen zu einem bestimmten Produkt oder einer Marke bekennen. In diesem Moment wird das Social Media Marketing weniger als Werbung, sondern mehr als persönliche Empfehlung wahrgenommen.

Flyer und Plakate: Konventionell, aber effektiv

Crossmediales Marketing kommt zum naheliegendes Schluss, dass sämtliche Marketing-Kanäle ihre Vorteile haben und genutzt werden sollten. Gerade für kleine- und mittlere Unternehmen ist es einfach und kostengünstig möglich, beides miteinander verknüpfen: So lassen sich zu bestimmten Angeboten oder Aktionen Flyer drucken und in Fußgängerzonen verteilen. Dadurch wird eine Kundschaft erreicht, die sich selbst wohl nicht zu den "Digital-Natives" zählt und ihr Leben weitgehend offline verbringt.

Ein weiterer Vorteil der Print-Werbung ist, dass sie meist verhältnismäßig kostensparend umgesetzt werden kann und trotzdem die Zielgruppe effektiv erreicht. Längst ermöglichen Anbieter wie Flyeralarm verschiedene Veredelungstechniken für Flyer, die die Aufmerksamkeit auf die Werbebotschaft lenken. Gleichzeitig ist es möglich, über einen Link auf das Online-Angebot aufmerksam zu machen. Der Vorteil: Hier können weitaus mehr Informationen präsentiert werden, außerdem ist direkt eine Produktbestellung oder Kontaktaufnahme möglich.

Ein anderes Beispiel für Crossmediales Marketing ist das Aufhängen eines Werbeplakates. Ein provokativer Spruch, Wortwitz oder Rätsel wird zum Eye-Catcher. Der Interessent kann sich der Betrachtung des Plakates in der Öffentlichkeit kaum entziehen - und ebenso wenig verhindern, über die Werbung nachzudenken. Auch hier kann ein Link oder gar nur ein Name dafür sorgen, dass sich der Kunde selbst informiert.

Guerilla-Marketing generiert maximale Aufmerksamkeit

Große Unternehmen setzen bisweilen auch auf Guerilla Marketing: So hat McDonalds in New York kürzlich einen gelben Zebrastreifen zu einer großen Pommes umgedeutet, indem die typische rote Pappschachtel der Unternehmens drum herum gemalt wurde. Dabei mag es sich auf dem ersten Blick um reines Offline-Marketing handeln, was das Kalkül der Fastfood-Kette allerdings außen vorlässt: Natürlich wurde Viral über den Coup berichtet; Passanten machen Bilder und Videos, die später über die sozialen Netzwerke verbreitet werden.

Auf diese Art und Weise kann mit geringen Einsatz und viel Kreativität ein Maximum an Aufmerksamkeit und Werbewirkung generiert werden - genau das Richtige für kreative Existenzgründer.

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