Beiten Burkhardt

„Unsere Mandate werden von Partnern geführt“

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Das Münchner Büro von Beiten Burkhardt wächst stetig. Dabei wird auch weiterhin ein konsequenter Ausbau der standortübergreifend tätigen Teams mit speziellen Branchenkenntnissen verfolgt, zum Beispiel im Bereich Banking und Finance, Energiewirtschaft, IP/IT/Medien sowie öffentliche Auftraggeber.

Der deutsche Mittelstand ist eine besondere „Spezies“. Inhabergeführte, mit der Zeit gewachsene Strukturen, regionale Verankerung, langfristige Lieferantenbeziehungen und Denken über die Generationen hinweg prägen die Unternehmen. Und so stellen die Eigentümer auch besondere Erwartungen an ihre Rechtsberater. „Wir stellen fest, dass sie viel Wert auf einen zentralen Ansprechpartner legen, der alle beteiligten Fachbereiche und Anwälte für sie koordiniert, um so auf Augenhöhe mit dem mandatsführenden Anwalt zusammenarbeiten zu können. In solchen Beziehungen kann der Partner nach der Akquisition des Mandats nicht abtauchen und der komplette Prozess wird kontrolliert, und Kosten wie Ergebnisse bleiben für den Mandanten zu jeder Zeit transparent“, betont Dr. Maximilian Elspas, Partner bei Beiten Burkhardt am Standort München sowie Leiter der Praxisgruppe Energierecht und Mitglied des weltweiten Leitungsausschusses der Kanzlei.

Beiten Burkhardt gehört in München zu den größten Büros überhaupt, über 100 Rechtsanwälte arbeiten über alle Sektoren und Praxisgruppen hinweg für Mandanten aus Mittelstand, Konzernwelt und öffentlicher Hand. „Wir bieten einen Full Service an und können so in den Bereichen beraten, die der Mandant braucht. Besonders das Arbeitsrecht ist klassischerweise extrem stark am Münchner Standort, aber wir decken eben sämtliche anwaltlichen Dienstleistungen ab“, sagt Frank Oprée, ebenso Beiten Burkhardt-Partner und Standortverantwortlicher.

Er weist darauf hin, dass das Büro besonders für bestimmte Bereiche stehe und darin eine hohe Reputation besitze. Dazu zählt er die Beratung im Gewerblichen Rechtsschutz (IP/IT), im Energierecht sowie Banking und Finance. Aber auch sein Fachbereich, das Bau- und Immobilienrecht, stehe im Fokus: „Der Markt für Immobilienprojekte ist seit einiger Zeit extrem gut, und wir sehen auch erst einmal keine Abkühlung. Deshalb ist bei Entwicklern, Eigentümern und Investoren dauerhaft versierte bau- und immobilienrechtliche Beratung gefragt, die stark strategisch und wirtschaftlich ausgerichtet ist“, sagt Frank Oprée.

Maximilian Elspas stellt eine Besonderheit von Beiten Burkhardt heraus, die für den Mandatserfolg aus Sicht der Kanzlei entscheidend ist. „Bei uns bearbeiten immer die am besten qualifizierten Partner ein Mandat. Will heißen, wenn ich eine Anfrage für die Beratung bei einer Kraftwerkserrichtung bekomme, binde ich beispielsweise für die bau- und immobilienrechtlichen Fragestellungen, die immer dazu gehören, Frank Oprée mit ein. Und dies zieht sich über alle Praxisgruppen hinweg: Wir arbeiten zusammen, nicht jeder für sich, denn juristische Probleme fragen eben nicht nach einzelnen Fachbereichen, sondern nach umfassenden Lösungen.“ Damit erhalte der Mandant die bestmögliche Beratung, da jeder Partner nur das bearbeite, was er wirklich könne und für alle anderen Themen jeweilige Spezialisten aus der Kanzlei heranzieht.

Dieser Ansatz gelte über alle Standorte hinweg. „Außer bei wirklich regional tätigen Unternehmern und kommunalen Auftraggebern spielt der Sitz des Anwalts kaum eine Rolle. Da kommt es immer mehr auf die Expertise und Reputation des Beraters an“, sagt Maximilian Elspas. „Es kann durchaus sein, dass der Berliner Mandant das Münchner Büro beauftragt wegen eines Partners, oder der Nürnberger Unternehmer wendet sich nach Düsseldorf, weil dort der Experte für sein Problem angesiedelt ist. Wir steuern die Projekte ausgehend von der benötigten Expertise.“

Beiten Burkhardt in München wachse dynamisch, jedes Jahr kämen mehrere Anwälte dazu – echte Nachwuchsschwierigkeiten, wie andere Kanzleien sie hätten, kenne die Sozietät aber nicht, betont Frank Oprée. „Zum einen legen wir tatsächlich Wert auf familienverträgliche Arbeitszeiten. Und zum anderen können unsere jungen Anwälte sicher sein, schnell in Mandatsverantwortung zu kommen. Sie müssen früh Entscheidungen treffen. Das überzeugt die Bewerber und versetzt uns auch in die Situation, dass immer wieder Rechtsanwälte aus internationalen Großkanzleien zu uns wechseln wollen. Damit erweitern wir uns stetig auf hohem Niveau“, schildert der Experte.

Von Patrick Peters

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