Arbeitsmärkte stärker vernetzen

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Rosenheim - Vor kurzem trafen sich Arbeitsmarktexperten aus Oberbayern und Tirol zu einem konstruktiven Gedankenaustausch.

Im Zentrum der Diskussionen stand die Frage, wie die beiden Arbeitsmärkte stärker vernetzt werden können. In Zeiten der Globalisierung der Wirtschaft darf es nicht passieren, dass mitten in Europa die Suche nach geeigneten Arbeitskräften, beziehungsweise die Suche nach dem passenden Job an den Grenzen Halt macht!

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer – unter ihnen der Innsbrucker Leiter der Landesgeschäftsstelle des Arbeitsmarktservice (AMS) Tirol, Anton Kern, die Leiter der AMS-Geschäftsstellen Kufstein, Hansjörg Steinlechner und Kitzbühel, Manfred Dag, sowie der Leiter der Agentur für Arbeit Rosenheim, Harald Neubauer – waren sich einig, dass dies eine Frage der Wettbewerbsgerechtigkeit und der Chancengleichheit ist.

Ziel müsse es sein, die Arbeitsmärkte im Norden Tirols und im Süden Bayerns so zu vernetzen, dass die jeweiligen Vermittlungssysteme das Gesamtpotenzial an Jobsuchenden und Arbeits- beziehungsweise Ausbildungsplätzen abbilden und vermitteln kann.

Um dieses Ziel zu erreichen, finden künftig gemeinsame Treffen auf Arbeitsebene statt, die sich mit jeweils unterschiedlichen Themen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit befassen.

Agentur für Arbeit Rosenheim

Rubriklistenbild: © dpa

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