Frische Luft ohne Energieverlust

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Der Öljacken-Effekt wird effizient verhindert: Die verbrauchte, feuchte Luft gelangt durch den verlustfreien Mauerkasten schnell nach draußen, sodass das Klima in der Küche sofort wieder angenehm ist. Zusammen mit der Abluft verschwinden die Gerüche und der Mief vom Kochen.

Düsseldorf - Prima Klima ohne lästiges Lüften ist keine Problem. Man braucht nur den richtigen Mauerkasten, der dabei hilft.

Er ist luft- und wasserdicht, unübersehbar knallgelb und über ein Kilogramm schwer – der Friesennerz. Obwohl er gar nicht aus Ostfriesland, sondern aus Dänemark stammt, ist er hierzulande weit verbreitet. Bereits vor über 50 Jahren begann der Siegeszug der mit PVC beschichteten Öljacke, die ursprünglich erfunden wurde, um Berufsgruppen, die sich an der frischen Luft aufhalten, vor Wind und Wetter zu schützen, die heute aber als zweckmäßige Regenjacke Kultstatus erreicht hat. Vielen ist der feste, wetterbeständige Friesennerz ein treuer Begleiter: Dabei ist das extreme Schwitzen im luftdichten Mantel eine Sache, die irgendwie schon immer dazu gehört hat und daher toleriert wird.

Die Aufnahme mit der Wärmebildkamera zeigt deutlich, dass durch den alten Mauerkasten jede Menge Energie entweicht. Da mögen die Wände noch so gut gedämmt und die Fenster noch so gut abgedichtet sein – wertvolle Wärme geht trotzdem verloren.

Der Friesennerz lässt weder frische Luft an den Körper noch warme Luft davon weg. Je mehr man sich aber in der Öljacke bewegt, desto mehr schwitzt man darin. Die Luft unter dem Schlechtwetternerz verbraucht sich und müffelt. So gibt es eine Parallele zu Wohngebäuden mit luftdicht abgeschlossener Hülle. Auch dort sinken Luft- und Lebensqualität, wenn man nicht regelmäßig Frischluft einlässt.

Der Mauerkasten ist doppelt verlustfrei. Ist er geschlossen, gibt es keinen Energieverlust. Ist er geöffnet, behindern keine störenden Teile den Luftaustausch.

Doch Lüften mit offenem Fenster ist kontraproduktiv. Dabei verpufft warme Luft ungenutzt: Energie entweicht, obwohl die dichte Gebäudehülle eigentlich den Energieverlust senken sollte. Deshalb sind moderne Häuser in der Regel mit kontrollierten Wohnraumlüftungen ausgestattet. Was viele dabei vergessen: Auch der alte Mauerkasten stellt ein Leck in der Fassade dar. Er untergräbt die Bestrebungen, den Haushalt energieeffizienter zu führen.

Eine Lösung stellt der verlustfreie Mauerkasten von Weibel dar. Er ersetzt das Lamellengitter und dichtet die Gebäudehülle hundertprozentig ab: Dank eines cleveren Mehrkammeraufbaus gleicht er einem Fenster mit Mehrfach-Verglasung. Der Weibel-Mauerkasten öffnet sich von selbst, sobald die Dunsthaube eingeschaltet wird. Auch hier sind keine Energieverluste zu erwarten, denn anders als bei einem herkömmlichen Mauerkasten sind die Leitungen frei, sodass der Luftaustausch konsequent vonstatten geht. Feuchte kann sich nicht mehr absetzen und der Bildung von Schimmel wird vorgebeugt. Die Wohnqualität steigt – der „Öljacken-Effekt“ bleibt aus. Mehr unter www.homeplaza.de und unter www.abluft-tuning.de.

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