Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Ranking

ADAC-Ecotest sieht Autos mit alternativen Antrieben vorn

Der ADAC-Ecotest misst die Verbrauchs- und Emissionswerte von Autos unter verschärften Bedingungen - und liefert zum Teil weit über den Grenzwerten liegende Resultate. Foto: Jens Küsters
+
Der ADAC-Ecotest misst die Verbrauchs- und Emissionswerte von Autos unter verschärften Bedingungen - und liefert zum Teil weit über den Grenzwerten liegende Resultate. Foto: Jens Küsters

Der ADAC hat zum dreizehnten Mal einen Ecotest durchgeführt. Dabei galt es zu ermitteln, wie sich die jeweiligen Fahrzeuge auf die Umwelt auswirken. Auf den oberen Plätzen landeten elektrisch angetriebene Modelle zweier bekannter Hersteller.

München (dpa/tmn) - Autos mit alternativen Antrieben liegen im Ecotest des ADAC weiterhin vorn. Der elektrisch angetriebene BMW i3, der Toyota Prius 1.8 Hybrid Executive und das E-Auto Nissan Leaf Acenta belegen die ersten Plätze der Liste und erhalten von dem Automobilclub fünf «Eco-Sterne».

Bester Benziner unter den inzwischen 77 getesteten Autos ist auf dem achten Platz der Suzuki Ignis 1.2 SHVS Comfort+ mit vier Sternen. Gleich dahinter landet als bester Diesel der Mercedes E 220 d 9G-Tronic. Nur zu Autos mit fünf und vier Sternen spricht der ADAC aus «ökologischer Sicht» eine Empfehlung aus. Bislang haben lediglich fünf Autos fünf Sterne und neun Autos vier Sterne erhalten. Unter diesen neun sind fünf Benziner und nur zwei Diesel.

Generell schneiden die Selbstzünder im Ecotest eher schlecht ab. Grund sei das teilweise «deutliche Überschreiten» der gesetzlichen Grenzwerte für Stickoxide, erklärt der Club. In einem Fall liege der Wert beim angelegten Testschema um mehr als Neunfache darüber. In einigen Fällen produzieren dabei neue sogenannte Euro-6-Autos höhere Werte als die mit Euro-5. Auch die Benziner haben keine reine Weste: Hier ist laut ADAC oft Feinstaub das Problem. Nach dem Prüfverfahren haben etwa zwei Drittel der getesteten Autos einen zu hohen Ausstoß.

Der Ecotest basiert auf dem vom September 2017 an gültigen sogenannten WLTP-Zulassungszyklus, den der Club um eigene Kriterien erweitert hat. So erhöhte er zum Beispiel die Zuladung und ergänzte einen Autobahnzyklus mit höheren Geschwindigkeiten. Außerdem lagen für den Schadstoffausstoß und den CO2-Ausstoß strengere Kriterien an.

ADAC-Material zum Ecotest

ADAC-Mitteilung zu aktuellen Ecotest-Ergebnissen

Kommentare