Aston-Martin-Studie DBX stimmt auf Crossover-Modell ein

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So oder so ähnlich könnte es aussehen: ein Luxus-SUV von Aston Martin. In Genf stellte die britische Marke als ersten Appetithappen die Crossover-Studie DBX vor. Foto: Thomas Geiger

Genf (dpa/tmn) - Nach Bentley und Rolls-Royce plant unter den Luxusmarken jetzt offenbar auch Aston Martin einen Geländewagen. Das deutete der britische Sportwagenhersteller auf dem Genfer Salon (Publikumstage: 5. bis 15. März) mit der Studie DBX an.

Allerdings hat der Viersitzer nichts von der wuchtigen Eleganz eines Range Rover, sondern ist ein vergleichsweise flacher und schnittiger Crossover. "Das ist unsere Vision eines GT-Sportwagens für eine nicht allzu ferne Zeit, in der auch Granturismos praktisch und familienfreundlich sein sollten", sagte Firmenchef Andy Palmer bei der Enthüllung.

Neue Wege geht Aston Martin aber nicht nur bei Form und Format des DBX. Auch der Antrieb ist eine Premiere: Statt V8- und V12-Benziner setzen die Briten bei der Studie erstmals Elektromotoren ein, die platzsparend direkt in den Rädern untergebracht sind und aus einer Lithium-Schwefel-Batterie gespeist werden. Ob und wann der DBX in Serie gehen könnte und welche Relevanz der Elektroantrieb hat, ließen die Briten auf der Messe allerdings offen.

Webseite zum Genfer Autosalon

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