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Einfach Hilfen

Autopflege im Sommer: Schnell weg mit dem Fliegendreck – mit diesen Tricks

Young woman washing her car in a manual carwash (color toned image), 03.04.2020 17:09:08, Copyright: xLightpoetx Panther
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Wer sein Auto selbst wäscht, kann auf einfache Hilfsmittel zurückgreifen.

Nach längeren Autofahrten im Sommer sammelt sich viel Schmutz auf der Windschutzscheibe. Welche Reinigungsmittel helfen und wie Sie auch das Kennzeichen einfach säubern.

Nach einigen ziemlich insektenfreien Jahren sind die Kleintiere glücklicherweise vielerorts nun wieder zurück. Mit ihnen allerdings auch die sommerlich schmutzigen Windschutzscheiben und Fahrzeugfronten. Die sterblichen Überreste der kleinen Flugtiere sollten möglichst schnell und sorgfältig entfernt werden, um eingeschränkte Sicht und langfristige Lackschäden zu vermeiden.

Frische Verschmutzungen auf der Windschutzscheibe lassen sich relativ leicht entfernen – vorausgesetzt, man hat den richtigen Wischwasser-Zusatz. Den gibt es nämlich in einer Winter- und einer Sommer-Edition. Während ersterer vor allem Frostschutz bietet, hat letzterer einen Reinigungsformel für die typischen Verschmutzungen in der warmen Jahreszeit. Neben Baumharz sind das vor allem Insektenreste, gegen die eiweißlösende Zusätze helfen sollen.

Auto-Pflege: Den passenden Scheibenreiniger wählen

Bei der Wahl des richtigen Scheibenreinigers ist es grundsätzlich egal, ob der Kunde sich für ein Fertigprodukt oder für ein Konzentrat entscheidet. Wichtiger ist, dass der Reiniger ein Prüfsiegel trägt – denn ungeeignete Mittel können Lack und Gummidichtungen angreifen oder Spannungsrisse an Scheinwerfern verursachen. Wenn man ein Konzentrat kauft, sollte auf das richtige Mischverhältnis geachtet werden, das meist bei 1:100 liegt. Außerdem ist es empfehlenswert, immer eine Nachfüllflasche im Auto zu haben, falls das Wischwasser während der Fahrt knapp wird. 

Lesen Sie zudem: Sie wollen Ihr Auto nach dem Urlaub wieder sauber kriegen? Dann befolgen Sie diese Tipps.

Tipp: Wischblätter regelmäßig wechseln

Neben dem richtigen Reinigungsmittel sind auch gute Wischergummis wichtig. Die verschleißen in insektenreichen Sommern schnell, weil das harte Chitin der Panzer sogenannte Mikro-Scharten in die Gummilippen reißt. Grundsätzlich ist es ratsam, konventionelle Wischblätter einmal pro Jahr zu wechseln, Flatblades alle zwei Jahre. Insofern könnte vor einer geplanten längeren Tour der richtige Zeitpunkt für neue Wischblätter sein. Ist man bereits unterwegs, kann aber auch schon eine Reinigung der Wischblätter mit Nagelbürste, Wasser und gegebenenfalls Autoshampoo für ein besseres Wischbild sorgen. 

So entfernen Sie Insektenreste auf der Windschutzscheibe

Sind die Insektenreste nach einer längeren Autofahrt schon zu stark angetrocknet, reicht allerdings auch der beste Scheibenreiniger nicht mehr. Dann hilft nur noch der Griff zum Schwamm und etwas Handarbeit. Das gilt auch für die Verschmutzungen auf dem Lack, denen man am besten mit speziellen Insektenentfernern zu Leibe rückt. Diese sollten möglichst dickflüssig sein, damit sie beim Einweichen an der betroffenen Stelle haften. Wer auf Chemie verzichten will, kann ein feuchtes Papierküchentuch auflegen, nach einer kurzen Einweichzeit lassen sich die Insekten dann leicht entfernen.

Lesen Sie außerdem: Hausmittel genial für Autositze: Tipps gegen Schmutz und Flecke

Nummernschild verschmutzt? Rasierschaum und ein Schwamm genügen

Sind die Nummernschilder verschmutzt, kommt als Hausmittel Rasierschaum zum Einsatz. Nach einer kurzen Einweichzeit wird das Kennzeichen mit einem weichen Schwamm abgewischt. Generell nicht empfehlenswert ist das Behandeln mit harten Insektenschwämmen; sie können Lack und Scheiben zerkratzen und beim Nummernschild HU- und Zulassungsplakette zerstören. Holger Holzer/SP-X

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Warnleuchten im Auto und was sie bedeuten

Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Plötzlich blinkt und leuchtet es im Cockpit! Die Symbole und Kontrolllichter am Armaturenbrett zeigen an, ob dem Auto technisch etwas fehlt. Allerdings, ist es wichtig zu wissen, was die Lämpchen bedeuten. Hier die wichtigsten Kontrollleuchten im Auto: © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Motoröldruck zu niedrig. Motor abstellen. Ölstand prüfen und gegebenenfalls nachfüllen - hilft aber nicht immer. Meist muss der Wagen in eine Werkstatt geschleppt werden. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Ölmangel, Ölstand überprüfen und nachfüllen - sonst droht Motorschaden. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Anschnallzeichen: Einer oder einige der Fahrgäste sind nicht angeschnallt. Das Symbol leuchtet auch auf, wenn eine schwere Tasche auf dem Sitz steht. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Probleme bei der Stromversorgung: Generator defekt oder eine elektrische Verbindung unterbrochen. Motor nicht ausschalten und zur nächsten Werkstatt. NICHT weiterfahren bei elektrischer Servolenkung (Lenkkraftunterstützung kann ausfallen) oder gerissener Keilriemen (Motor kann überhitzen). © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Probleme mit der Bremse. Brennt dieses Licht auch bei gelöster Handbremse, droht große Gefahr. Zu wenig Bremsflüssigkeit oder die Beläge sind bis aufs Metall runter. Sofort anhalten und Pannendienst rufen. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Motor ist überhitzt. Kühlwasser reicht nicht mehr. Anhalten und abkühlen lassen. Danach unbedingt in die Werkstatt. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Reifendruckkontrollsystem meldet zu niedrigen Reifendruck. Eventuell harmlos, wenn das Symbol nach dem Reifenwechsel leuchtet (fehlende Kalibrierung) - mehr in der Betriebsanleitung. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Störung im Rückhaltesystem. Funktionsversagen des Airbags/ Gurtstraffers bei Unfall möglich - sofort in die Werkstatt. Symbol leuchtet auch bei deaktiviertem Beifahrerairbag (wg. Kindersitz). © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Bremsbeläge sind abgefahren und sollten demnächst erneuert werden. Weiterfahren möglich. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
ESP (Elektronisches Stabilitätsprogramm) ist aktiv - oft auf nassen und vereisten Straßen. Vorsichtig lenken, keine Vollbremsung machen und Fuß vom Gas nehmen. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Probleme mit der Motorsteuerung. Der Schadstoffausstoß kann erhöht sein. Symbol leuchtet auch, wenn die Lambdasonde defekt ist oder ein Marder ein Kabel beschädigt hat. Umgehend in die nächste Werkstatt fahren. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Nebelschlussleuchte ist eingeschaltet. In Deutschland nur erlaubt, wenn die Sicht durch Nebel geringer als 50 Meter ist. © ADAC

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