Die Szene im Video

Autofahrt wird zum Horrortrip: Riesige Spinne krabbelt durchs Auto – Frauen geraten in Panik

Eine Spinne löste während einer Autofahrt Panik bei der Fahrerin sowie ihren Beifahrerinnen aus. (Symbolbild).
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Eine Spinne löste während einer Autofahrt Panik bei der Fahrerin sowie ihren Beifahrerinnen aus. (Symbolbild).

Eine Autofahrt entwickelte sich für die Fahrerin und ihre Beifahrerinnen schnell zu einem absoluten Horrortrip. Auslöser war eine riesige Spinne.

Wenn es um gefährliche Tiere geht – sei es Menschen, die in Kontakt mit ihnen kommen, oder sogar mit ihnen kämpfen – ist der Schauplatz meistens klar: Richtig, Australien. Während in England Wohnungstüren in Autodächern steckenbleiben* und in Deutschland Frauen im Kofferraum liegen, um den übergroßen TV zu transportieren, gibt es in Australien gigantische Spinnen, die ins Auto krabbeln und die Insassen zu Tode erschrecken. So geschehen kürzlich in Sydney auf einer Autobahn, wo Fahrerin und Beifahrerinnen zunächst versuchen ruhig zu bleiben, die Situation aber schnell in Gekreische und Panik endet. Fairerweise muss man sagen: Die Spinne ist wirklich gigantisch groß.

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Riesige Spinne im Auto: Panik auf der Autobahn

Die Angst vor Spinnen ist unter Menschen weit verbreitet. Krabbelt so ein Achtbeiner durchs Auto, während man mit hoher Geschwindigkeit auf der Autobahn unterwegs ist, kann das ein böses Ende nehmen – tragischerweise waren solche Situationen schon häufig Auslöser für schwere Unfälle. In diesem Fall schafft es die australische Fahrerin aber – trotz Panik und Hysterie der Beifahrerinnen im Auto – die Fahrt unbeschadet fortzusetzen, bis sie eine Ausfahrt erreicht und dort das Auto abstellen kann. Eine beachtliche Leistung, krabbelt die riesige Spinne doch über und neben ihrem Kopf durchs Auto. Eine der Beifahrerinnen dokumentierte den Vorfall auf Video, das die britische Daily Mail auf Facebook postete. Sehen Sie selbst:

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User diskutieren im Internet: War die Spinne gefährlich?

In den Facebook-Kommentaren zu dem Video ist man sich weitgehend einig, dass es sich bei der Spinne um eine sogenannte Huntsman-Spinne handelt. Auf Deutsch wird diese mit Riesenkrabbenspinne übersetzt – eine passende Bezeichnung, bedenkt man die Größe des Tiers. Für den Menschen sind sie jedoch ungefährlich, da ihr Biss nicht giftig und somit auch nicht tödlich ist – Schmerzen verursacht er aber allemal. (fh) *rosenheim24.de ist Teil des bundesweiten Ippen-Digital-Redaktionsnetzwerks.

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Hallo, wir sind die Neuen: Das sind Südbayerns Neozoen

Amerikanischer Signalkrebs
In den südbayerischen Landkreisen breiten sich mehrere Neozoen aus. Wir möchten einige davon vorstellen. Den Anfang macht der amerikanische Signalkrebs. Er setzt den heimischen Edelkrebsen ordentlich zu - überträgt er doch die Krebspest.  © Marcus Führer/dpa
Ein Flamingo badet im Wasser
Der chilenische Flamingo fühlt sich am Chiemsee pudelwohl. Die Prachtexemplare stammen ursprünglich wohl aus einer privaten Haltung in Salzburg. © Daniel Karmann/dpa
Viele asiatische Marienkäfer
Auch ein Neozoon: Die asiatischen Marienkäfer sind deutlich bunter als ihre europäischen Gegenparts - und leider auch wesentlich resistenter. Zudem übertragen sie einen Parasiten, der für unsere Marienkäfer tödlich ist.  © Lajos Nagy
Ein Marderhund
Sieht aus wie ein Waschbär - ist aber ein Marderhund. Er stammt ursprünglich aus Sibirien. Zigtausende dürften inzwischen in Deutschland heimisch sein.  © Julian Stratenschulte/dpa
Asiatische Tigermücke sticht zu
Sie ist schön - und außergewöhnlich gefährlich. Aufgrund der milden Winter kann die Asiatische Tigermücke bei uns Fuß fassen. Sie überträgt das hochgefährliche Zikavirus. © James Gathany/CDC/dpa
Zwei Nilgänse und ein Nutria
Neozoen unter sich: Ein Nutria scheint zwei Nilgänse zu begrüßen. Nilgänse gelten als aggressiv - was vor allem Enten und andere Vögel zu spüren bekommen.  © Frank Rumpenhorst/dpa
Ein Grauhörnchen auf einer Wiese
Sie drängen von Italien zu uns: Amerikanische Grauhörnchen. Sie vertreiben die heimischen Eichhörnchen aus ihren Revieren. Achtung! Entgegen der weitläufigen Meinung handelt es sich bei schwarzen Eichhörnchen nicht um eine zugewanderte Art - es handelt sich lediglich um eine Farbvariante der heimischen roten Eichhörnchen.  © Tim Brakemeier/dpa
Ein Waschbär auf einem Baum
So, jetzt aber wirklich zum Waschbären: Das nachtaktive Tier hat schon in weiten Teilen unserer Region Fuß gefasst. Er hat sich derart stark vermehrt, dass er schon als einheimisch gilt.  © Uwe Zucchi
Ein Nutria auf einer Wiese
Was aussieht wie eine Kreuzung aus Biber und Ratte, ist ein Nutria. Die Art richtet keine nennenswerten Schäden an. Die Nagetierart stammt ursprünglich aus Südamerika © Julian Stratenschulte/dpa

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