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Dämpfer für den Chef

„Autopilot“ vorerst nicht vollautonom: Tesla-Mitarbeiter relativiert Aussagen von Elon Musk

Ein Tesla fährt durch einen Tunnel der Boring Company
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Ein hochrangiger Tesla-Mitarbeiter hat die Aussagen von Elon Musk zum Thema vollautonomes Fahren stark relativiert.

Tesla-Chef Elon Musk macht gerne gewagte Aussagen. Nun hat ein hochrangiger Mitarbeiter seine Ankündigungen zum Thema vollautonomes Fahren relativiert. 

Palo Alto – Mit seinem „Autopilot“ genannten System gerät der kalifornische Elektroautobauer Tesla immer wieder in die Schlagzeilen. Das grundlegende Problem ist wohl der Name der Technik. Denn er gaukelt etwas vor, was sie im Grunde nicht leisten kann: nämlich, das Fahrzeug komplett autonom zu steuern. Weil dies aber ganz offensichtlich nicht allen Tesla-Besitzer klar ist, kommt es im Zusammenhang mit dem „Autopilot“ immer wieder zu schweren Unfällen. Mit einer neuen Version des Systems, genannt „Full Self-Driving“ (FSD), das in einer Beta-Version bereits auf US-Straßen getestet wurde, wollte Tesla-Chef Elon Musk (49) seine Technik auf ein ganz neues Level heben. Doch offenbar hat der 49-Jährige den Mund diesbezüglich etwas zu voll genommen.

Die Organisation PlainSite (eine Vereinigung für juristische Transparenz) hat im Internet Dokumente veröffentlicht, die einen Austausch zwischen Tesla und der kalifornischen Zulassungsbehörde DMV (Department of Motor Vehicles) dokumentieren. Die dort festgehaltenen Aussagen belegen deutlich, wie weit die Tweets von Elon Musk offensichtlich von der Realität entfernt sind, wie 24auto.de berichtet. Der Satz mit dem meisten Zündstoff wurde in dem veröffentlichen Memo geschwärzt, dennoch hat PlainSite in einem Tweet verraten, was dort ursprünglich zu lesen war: „Elons Tweet entspricht laut CJ nicht der technischen Realität.“ Der Mann, der dies gegenüber der DMV ausgesprochen hat und als „CJ“ bezeichnet wird, ist nicht irgendein Ingenieur des Unternehmens – sondern der Chef der Autopilot-Software bei Tesla: CJ Moore. Doch es geht noch weiter: „Tesla befindet sich derzeit auf Level 2“, heißt es in dem Dokument. Level 2 ist alles andere als sensationell – erst ab Level 5 kann man von vollautonomem Fahren sprechen. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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