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Britische Luxuslimousine

Bentley Flying Spur Hybrid im Test: Nicht immer souverän

Fahraufnahme eines Bentley Flying Spur Hybrid
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Im Flying Spur Hybrid kombiniert Bentley einen 2,9-Liter-Sechszylinder-Benziner mit einem Elektromotor.

Bentley bringt den Flying Spur als Plug-in-Hybrid. Was auf dem Papier vielversprechend ausschaut, offenbart im ersten Test noch ein paar Schwächen.

Crewe – Bei Bentley rollt so langsam die Elektrowelle auf die verwöhnte Kundschaft zu. Schließlich will die britische Nobelmarke ab 2026 nur noch Plug-in-Hybride sowie rein elektrische Fahrzeuge anbieten und ab 2030 wird dann nur noch gestromert. Der Bentayga PHEV bildete im vergangenen Jahr den Auftakt und jetzt legen die Briten mit der Luxuslimousine Flying Spur als Plug-in-Hybrid nach, der mit mehr als 700 Kilometer Gesamtreichweite den Bestwert aller Bentleys markiert. Das ergibt auch Sinn, denn die Flying Spur-Fahrer sind die Kilometerfresser unter den Kunden der Edelmarke.
Was der Bentley Flying Spur Hybrid kostet, verrät 24auto.de.*

Prinzipiell sind die Antriebsstränge des Crossovers sowie der Limousine identisch und stammen vom Technikspender Porsche Panamera. Offenbar haben die Briten sich die Kritik an dem etwas zahnlosen Auftritt des elektrifizierten SUV zu Herzen genommen und dem 2,9-Liter TFSI-Aggregat mehr Dampf spendiert. Statt 330 kW/449 PS leistet der Verbrennungsmotor jetzt 306 kW/416 PS. Zusammen mit dem Elektromotor und seinen 100 kW/136 PS ergibt das eine Systemleistung von 400 kW/544 PS und ein maximales Drehmoment von 750 Newtonmetern. Klingt alles ganz wunderbar. In der Stadt reicht die Kraft des Elektroherzens locker aus, um die 5,32 Meter lange Asphalt-Luxusjacht majestätisch durch die Straßen zu schieben. Das ändert sich jenseits der Stadtgrenzen. Sobald es leicht bergauf geht, muss der Verbrennungsmotor auch bei Geschwindigkeiten unterhalb von 110 km/h über das Achtgang-Doppelkupplungsgetriebe helfend eingreifen. Damit steigt auch das Geräuschniveau hörbar an. *24auto.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

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