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Fahrten planen

Carsharing: Abrechnung nach Zeit in der Stadt oft besser

In Städten mit viel Verkehr sollte beim Carsharing besser nach gefahrenen Kilometern abgerechnet werden. Im Berufsverkehr kann es sonst teuer werden. Foto: Michael Kappeler
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In Städten mit viel Verkehr sollte beim Carsharing besser nach gefahrenen Kilometern abgerechnet werden. Im Berufsverkehr kann es sonst teuer werden. Foto: Michael Kappeler

Wer in einer größeren Stadt wohnt, kennt das Problem: In Stoßzeiten geht es einfach nicht vorwärts. Wenn man mit einem Carsharing-Wagen unterwegs ist, kann das teuer werden. Der TÜV Rheinland rät, vor Fahrtantritt gut zu planen. Das spart Geld.

Köln (dpa/tmn) - Wer beim Carsharing ein Auto oft während der Stoßzeiten in der Stadt braucht, für den kann kilometerbasierte Abrechnung sinnvoll sein, erklärt der Tüv Rheinland. Wer eher lange Strecken auf der Autobahn zurücklegt, fährt mit einer zeitlichen Abrechnung meist besser.

Neben gründlicher Recherche rät der Tüv Rheinland Autofahrern zur individuellen Kosten-Nutzen-Rechnung, wenn sie Carsharing als Alternative zum eigenen Auto nutzen wollen. Wer nicht ständig für sofortige Fahrten ein eigenes Auto braucht, für den kann sich das generell lohnen.

Unabhängig vom Modell sind dabei etwas Vorausplanung und unter Umständen auch Reservierungen nötig, erklärt der Tüv Rheinland. Als Vorteile nennt er, dass keine Kosten für Steuern, Versicherung, Reparatur und Wartung anfallen.

Gründliche Analyse der eigenen Bedürfnisse ist das erste Gebot: Wie oft, wofür, wie lange, auf welchen Strecken brauche ich das Auto? Was ist mit langen Strecken, Urlaubs- oder Geschäftsreisen? Je klarer Autofahrer wissen, was sie brauchen, desto besser können sie zwischen den Angeboten und Vertragsmodellen auswählen.

Wie viele Autos hat der Anbieter und wo stehen die? Gibt es einen monatlichen Grundbetrag oder wie sind die Haftungsfragen geklärt? Und welches Abrechnungssystem gibt es?

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