Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Futuristisch

Chrysler stellt Minivan-Prototypen mit Schiebetüren vor

Chrysler Portal CES 2017
+
Futuristisch: Mit dem Minivan „Portal“ will Fiat-Chrysler bei jüngeren Autokäufern punkten.

Las Vegas - Chrysler hat es auf die jungen Kunden abgesehen: Mit dem Minivan „Portal“ mit Schiebetüren will der Konzern punkten.

Fiat Chrysler will mit einem ungewöhnlichen Minivan-Konzept jungere Generationen wieder für den Autokauf begeistern. Der italienisch-amerikanische Konzern stellte vor Beginn der Technik-Messe CES in Las Vegas am Dienstag den Prototypen „Portal“ vor. Er fällt vor allem damit

Autotüren, einmal anders interpretiert.

auf, dass seine Türen sich nach links und rechts aufschieben, statt sich auf konventionelle Art zu öffnen.

Punkten will Fiat Chrysler auch mit einem komplett flexiblem Innenraum - bis auf den Platz des Fahrers können alle anderen Sitze verschoben oder herausgenommen werden. „Das Auto wächst mit ihnen“ - zum Beispiel wenn man Kinder bekommen, erklärte Innendesignerin Cindy Juette. Das Elektroauto soll auch autonom fahren können, sobald die Funktionen verfügbar sind. Kameras sollen die Besitzer schon in der Nähe erkennen und die Türen öffnen - einen Schlüssel soll man nicht mehr brauchen.

Ein Ziel der Entwickler sei es gewesen, ein Auto für junge Käufer so begehrt zu machen wie ein Smartphone, sagte Chrysler-Managerin Ashley Edgar. Der Autobranche ist im Wandel, auch weil es für mehr jüngere Menschen wichtiger wird, Mobilität zu nutzen als ein eigenes Auto zu besitzen. Deshalb investieren die Hersteller auch verstärkt in Online-Fahrdienste.

dpa

Kommentare