Co2-Sünder: Katze so schädlich wie ein Kleinwagen

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Hauskatze belastet die Umwelt so stark wie ein Kleinwagen

C02 ist Gift für unsere Umwelt. Wissenschaftler haben jetzt herausgefunden, wie umweltverträglich unser Leben ist. Und eine Hauskatze ist für unsere Öko-Bilanz so schlecht, wie Kleinwagen.

  • Eine Hauskatze belastet die Umwelt so stark wie ein Kleinwagen
  • zwei Hamster sind so schädlich wie ein Plasmafernseher
  • ein Goldfisch entspricht in Sachen Umweltbelastung in etwa zwei Handys.

Das berichtet das Magazin Reader's Digest in seiner Juni-Ausgabe unter Berufung auf eine Studie der neuseeländischen Experten Robert und Brenda Vale. Der "ökologische Fußabdruck" misst ursprünglich den Umweltverbrauch von Menschen. Bei der Berechnung werden unter anderem die Fläche für Getreideproduktion, für Weidevieh sowie CO2-Emissionen berücksichtigt. Neuseeländische Wissenschaftler übertrugen das Modell auf Haustiere und fanden dabei heraus, dass der ökologische Fußabdruck vor allem von der Nahrung abhängt. So braucht ein Körner knabbernder Hamster nur 0,014 Hektar Fläche pro Jahr, ein Fleisch fressender Schäferhund hingegen verspeist umgerechnet jährlich 1,1 Hektar.

Persönliche CO2-Bilanz

Errechnen Sie hier Ihren persönlichen Energieverbrauch und die dadurch entstehenden CO2-Emissionen

Ein Pferd vertilgt rein rechnerisch etwa 0,7 Hektar Fläche. ZumVergleich: Der ökologische Fußabdruck eines Nordamerikaners liegt bei acht Hektar pro Person und Jahr, der eines Deutschen bei rund fünf Hektar.

Quelle: Reader's Digest Deutschland

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