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Fernöstliches Fiasko

Daimler-Debakel: China-SUV wird Mega-Flop – Insider sprechen angeblich von „Desaster“

Der Denza X von vorne und mit „styles by Mercedes-Benz“-Logo
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Der Denza X sollte der Daimler AG eigentlich Erfolg auf dem begehrten Markt China bringen – die Kooperation wird inzwischen angeblich als „Desaster“ bezeichnet.

Die Daimler AG hat ein Problem auf ihrem wichtigsten Absatzmarkt. Das in Kooperation mit BYD für China entwickelte Elektro-SUV Denza X wird angeblich im Konzern als „Desaster“ bezeichnet.

Stuttgart/Shenzhen – Quo vadis, Denza? Die Kooperation der Daimler AG* mit dem chinesischen E-Auto-Hersteller BYD ist offenbar alles andere als erfolgreich und wird in Konzernkreisen dementsprechend heftig kritisiert. Die Verkaufszahlen des elektrischen SUV Denza X blieben im Jahr 2020 weit hinter den Erwartungen zurück. Beide Konzerne hatten mindestens mit der zehnfachen Menge gerechnet. Als Hoffnungsträger in die automobile Welt gestartet, mutierte die Marke Denza für das Joint Venture des chinesischen Autoherstellers BYD und Daimler mehr und mehr zum Sorgenkind. Die Verkaufszahlen verharrten im Keller und das Elektro-SUV Denza X ist bereits die letzte Chance für die Kooperation.

Insider beim schwäbischen Autobauer lassen verlauten, dass das Bündnis mit BYD in der Daimler-Zentrale in Stuttgart-Untertürkheim als „Desaster“ eingestuft wird. Es werde längst nicht mehr nur hinter vorgehaltener Hand davon gesprochen, dass Denza ein echter Klotz am Bein ist – und nicht der erhoffte Goldesel. Die Absatzzahlen im Reich der Mitte bestätigen diese vernichtende Einschätzung. So haben sich im gesamten Jahr 2020 nur 4.175 Käufer für einen Denza entschieden. Und das obwohl mit dem Denza X vor einem Jahr noch ein Elektro-SUV auf den Markt gebracht wurde, das exakt den Nerv der chinesischen Autofahrer treffen sollte. Alles zu Daimlers Denza-Debakel und warum eine relativ einfache Maßnahme vielleicht noch helfen könnte, lesen Sie bei 24auto.de.* *24auto.de ist Teil des Ippen-Digital-Netzwerks

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