Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.

Elektroautos

Daimler zeigt Neuheiten bei IAA Mobility: Zwei Modelle stehen kurz vor Marktstart

Daimler geht in die Vollen und stellt eine ganze Reihe elektrischer Neuheiten vor.
+
Daimler stellt eine ganze Reihe elektrischer Neuheiten vor.

Was in den nächsten Jahren kommt, zeigt der Konzern auf der IAA Mobility in München. Zwei Modelle stehen kurz vor Marktstart, drei weitere brauchen noch etwas länger. 

Daimler baut sein E-Auto-Angebot quer über alle Marken aus. Was in den nächsten Jahren kommt, zeigt der Konzern nun auf der IAA Mobility in München. Zwei Modelle stehen kurz vor Marktstart, drei weitere brauchen noch etwas länger.

Statt „EV first“ soll es bei Daimler künftig „EV only“ heißen, postuliert Konzernchef Ola Källenius bei der Neuheitenpremiere seines Unternehmens am Vorabend der IAA. Ab 2022 soll in jedem Segment eine elektrische Antriebsoption zu haben sein, ab 2025 gibt es von jedem Modell mindestens eine E-Variante. Im selben Jahr sollen drei reine E-Architekturen in Serie gehen, auf denen jeweils diverse Modelle entstehen werden. Das soll helfen, den Anteil von E- und PHEV-Autos an den weltweiten Verkäufen zur Mitte des Jahrzehnts auf 50 Prozent zu erhöhen.

Mercedes EQE: Serienvariante erstmals in München zu sehen

Eine wichtige Rolle kommt dem Mercedes EQE zu, dessen Serienvariante in München erstmals zu sehen ist. Bis zu 660 Kilometer weit soll der elektrische Cousin der E-Klasse kommen.

Eine wichtige Rolle dabei kommt dem Mercedes EQE zu, dessen Serienvariante in München erstmals zu sehen ist. Bis zu 660 Kilometer weit soll der elektrische Cousin der E-Klasse kommen, innen sollen digitaler und klassischer Luxus die Kundschaft umschmeicheln. Der knapp fünf Meter lange EQE ist der kleinere Bruder des bereits früher im Jahr vorgestellten EQS, der auf der IAA als AMG-Modell mit 560 kW/761 PS aus zwei E-Motoren sowie verschärfter Optik und Akustik Premiere feiert. Neben dem ersten reinen Elektromobil hat die Tuning-Tochter von Mercedes auch ihren ersten Plug-in-Hybrid mit in die bayerische Hauptstadt gebracht. Der E-Motor an der Hinterachse dient beim viertürigen GT 63 SE Performance nicht in erster Linie der emissionsfreien Fortbewegung, sondern als Dynamik-Booster für mehr Leistung und bessere Kraftverteilung.

Lesen Sie zudem: VW zeigt neuen Multivan auf IAA – Bulli ab November zu diesen Preisen bestellbar

Das Concept EQG trägt die bekannten Designzüge mit kantiger Karosserie, kommt aber statt mit Diesel oder Benziner mit gleich vier E-Motoren daher – je einer pro Rad, was für einen besonders variablen Allradantrieb sorgen dürfte.

Im Video: Mehr über die IAA Mobility in München

Auch bei Maybach wird weiter elektrifiziert

Neben AMG wird auch bei Luxusanbieter Maybach weiter elektrifiziert. In München zu sehen ist eine Studie des kommenden, rein elektrischen Oberklasse-SUVs Mercedes-Maybach EQS. Das Concept-Car ist gleichzeitig ein erster Ausblick auf das normale EQS-SUV, der 2022 startet und damit ein Jahr früher kommt als die Maybach-Ausführung. Als dritte Mercedes-Submarke ermöglicht auch die G-Klasse einen Eindruck ihrer elektrischen Zukunft. Das Concept EQG trägt die bekannten Designzüge mit kantiger Karosserie, kommt aber statt mit Diesel oder Benziner mit gleich vier E-Motoren daher – je einer pro Rad, was für einen besonders variablen Allradantrieb sorgen dürfte. Kleiner Gestaltungs-Gag: Die Ersatzrad-Abdeckung an der Heckklappe ist einer Wallbox nachempfunden. Ein Marktstart könnte noch vor Mitte des Jahrzehnts erfolgen.

Lesen Sie auch: Fesches Mini-Mobil für die Stadt: Erste Ausfahrt mit dem Microlino

Elektro: Smart stellt Studie seines kommenden Modells vor

Zu guter Letzt darf auch die bislang einzige echte Elektro-Marke im Konzern nicht fehlen. Smart stellt die Studie seines kommenden Modells vor, das kein City-Kleinwagen mehr ist, sondern ein stämmiges Kompakt-SUV mit mehr als 400 Kilometern Reichweite. Gebaut gemeinsam mit dem Geely-Konzern in China. Das erste Serienmodell wird für das kommende Jahr erwartet und dem nun gezeigten Concept #1 in vielerlei Hinsicht ähneln. Holger Holzer/SP-X

Auch interessant: Die Highlights der IAA: Auf diese Neuheiten darf man sich freuen

Warnleuchten im Auto und was sie bedeuten

Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Plötzlich blinkt und leuchtet es im Cockpit! Die Symbole und Kontrolllichter am Armaturenbrett zeigen an, ob dem Auto technisch etwas fehlt. Allerdings, ist es wichtig zu wissen, was die Lämpchen bedeuten. Hier die wichtigsten Kontrollleuchten im Auto: © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Motoröldruck zu niedrig. Motor abstellen. Ölstand prüfen und gegebenenfalls nachfüllen - hilft aber nicht immer. Meist muss der Wagen in eine Werkstatt geschleppt werden. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Ölmangel, Ölstand überprüfen und nachfüllen - sonst droht Motorschaden. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Anschnallzeichen: Einer oder einige der Fahrgäste sind nicht angeschnallt. Das Symbol leuchtet auch auf, wenn eine schwere Tasche auf dem Sitz steht. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Probleme bei der Stromversorgung: Generator defekt oder eine elektrische Verbindung unterbrochen. Motor nicht ausschalten und zur nächsten Werkstatt. NICHT weiterfahren bei elektrischer Servolenkung (Lenkkraftunterstützung kann ausfallen) oder gerissener Keilriemen (Motor kann überhitzen). © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Probleme mit der Bremse. Brennt dieses Licht auch bei gelöster Handbremse, droht große Gefahr. Zu wenig Bremsflüssigkeit oder die Beläge sind bis aufs Metall runter. Sofort anhalten und Pannendienst rufen. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Motor ist überhitzt. Kühlwasser reicht nicht mehr. Anhalten und abkühlen lassen. Danach unbedingt in die Werkstatt. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Reifendruckkontrollsystem meldet zu niedrigen Reifendruck. Eventuell harmlos, wenn das Symbol nach dem Reifenwechsel leuchtet (fehlende Kalibrierung) - mehr in der Betriebsanleitung. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Störung im Rückhaltesystem. Funktionsversagen des Airbags/ Gurtstraffers bei Unfall möglich - sofort in die Werkstatt. Symbol leuchtet auch bei deaktiviertem Beifahrerairbag (wg. Kindersitz). © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Bremsbeläge sind abgefahren und sollten demnächst erneuert werden. Weiterfahren möglich. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
ESP (Elektronisches Stabilitätsprogramm) ist aktiv - oft auf nassen und vereisten Straßen. Vorsichtig lenken, keine Vollbremsung machen und Fuß vom Gas nehmen. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Probleme mit der Motorsteuerung. Der Schadstoffausstoß kann erhöht sein. Symbol leuchtet auch, wenn die Lambdasonde defekt ist oder ein Marder ein Kabel beschädigt hat. Umgehend in die nächste Werkstatt fahren. © ADAC
Es blinkt und leuchtet: Was die Warnlampen - Kontrollleuchten im Auto bedeuten.
Nebelschlussleuchte ist eingeschaltet. In Deutschland nur erlaubt, wenn die Sicht durch Nebel geringer als 50 Meter ist. © ADAC

Kommentare